#48: Begraben wir das Wirtshaus, Kira Schinko?

Shownotes

"Aufsperren statt Zusperren" hieß ihre Sendung im ORF, mit der Kira Schinko in der Gastronomie für viel Wirbel sorgte. Was nicht im Fernsehen gezeigt wurde und hinter den Kulissen passierte, erfragen wir im Podcast. Eine Folge über die aktuelle Lage der Wirtshauskultur.

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00:00:00: ... ohne Alkohol jetzt auch keine Evolution geben, weil also das so... die Rudelbuddl-Zwuddelerei.

00:00:06: Wie machst du den Lichtern?

00:00:07: Na ja!

00:00:07: Du regnest Lichtern.

00:00:08: Du bist Zässe auffrohen und dann sind wir schon zum Bierbrauen aufhauen.

00:00:11: Und deswegen glaube ich war es auch voll geil, wenn man einfach so analoge Orte schafft, soziale Orteschaft wo auch das Handy keine Rolle spielt.

00:00:17: Ich bin sogar soweit, dass ich finde, dass das Handy oder dem Wirt das überhaupt keinen Platz mehr, gar keinen.

00:00:22: Und wenn die Bürger essen gerne in Eibelswald und da sind dreieinhalbtausend Berufsschülerinnen Lass dir doch was einfallen für die zwei Wochen, wo die Kids da sind.

00:00:31: Das kann noch nicht so schwer sein!

00:00:33: Wir müssen in der Fläche großzügig jetzt einmal Sachen ändern.

00:00:38: Die hassen wir wollen... Also nicht nur vom Mainz-Ettir.

00:00:41: Wir wollen, dass in Österreich mehr aufsperrt statt zusperrt.

00:00:46: Herzlich willkommen zu Spruch

00:00:48: mit

00:00:48: Sprudel Der Kalk und Kegel.

00:00:50: Podcast für Gastronomie, Summellerie und Wahnsinn In Partnerschaft mit unserem Lieblingsdealer Fischbrudel aus aller Welt.

00:00:59: Von Deck, Zyperkava und Cremant bis hin zu Brustecco & Champagner.

00:01:04: Schaumweinkontor!

00:01:06: Und weil wir Bier genauso lieben wie Wein ein großes Danke an unseren zweiten Podcast-Partner Wilthout.

00:01:12: Pionierarbeit die verbindet von der regenerativen Landwirtschaft bis ins Glas.

00:01:18: Gesendert aus dem Sovienna begrüßt sich unser Host Max Zankl.

00:01:24: Herzlich willkommen zum Kalko-Kegel-Podcast Spruch mit Spudeln, Gastronomie, Summari.

00:01:31: Wahnsinn!

00:01:32: Ich begrüße euch heute aus dem Soviener Weitere Blick über die Stadt.

00:01:38: Okay das sage ich jedes Mal, da werden sie nicht ändern der Blick ist großartig.

00:01:41: aber ich habe heute wieder einen neuen Gast und zwar die Kira Saskia Schinker Servus und hallo.

00:01:49: Hallo Maxi

00:01:50: Du merken dich ja aus Film und Fernsehen inzwischen Oder war das davor auch schon so?

00:01:56: Nein,

00:01:57: Finale.

00:01:58: Finale kennt man mich aus dem Fernsehen und es ist ein kleiner Lebenstraum der sich hier aufgemacht hat oder erfüllt hat weil ich glaube ich wollte mit einem Kind schon einmal ins Fernsehen.

00:02:08: jetzt habe ich's einmal geschafft und bin muss sagen sehr zufrieden.

00:02:14: Was hast du genau im Fernsehen gemacht?

00:02:16: Naja, also ich bin jetzt quasi die offizielle Wirtshausretterin von Österreich.

00:02:21: Sehr dankbarer Job!

00:02:22: Also ihr redet ja grundsätzlich gerne Sachen.

00:02:24: Jetzt sind es halt Wirtshäuser und ja, die Aufgabe war die einfach zu schauen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Eine Geschichte zu erzählen über eine Ortschaften, die aufgrund von einem fehlenden Wirt auseinanderfallen.

00:02:43: Beziehungsweise was ergibt sich wenn ein Wirt das quasi zusperrt?

00:02:46: Wer hängt da dran und was passiert dann?

00:02:48: Was ist die Entwicklung darüber?

00:02:51: Und das ist aber nicht, dass dieser Geschichte des ewigen Leids zuzuhören.

00:02:54: Weil es das tagt uns in Österreich, dass wir uns eigentlich immer total damit aus diesen Gefühlen auseinandersetzen im negativen Sinn sondern eigentlich da sagen... Wir sperren auf!

00:03:02: Also es hat ja aufsperren statt zusperren können und jetzt auch ein bisschen so ein Mantra.

00:03:06: Ich find's auch saulustig weil mir die Leute wirklich von der Weide dann zuschreien.

00:03:09: Hey du!

00:03:10: Aufsperr'n!

00:03:11: Gut!

00:03:11: Zerstört zusperr'!

00:03:14: Ja, also witzigerweise mehr als was ich mir dacht.

00:03:16: Ich meine das ist jetzt die.

00:03:17: Einschaltfoto war sehr gut für diesen Senderplatz aber trotzdem im zwanzig Uhr bin ich noch nicht etabliert.

00:03:28: Aber für das muss ich echt sagen es ist Wurst wo ich hinkomme vor allem viele Gastronomen und Gastronominern.

00:03:33: das ist auch lustig.

00:03:33: die kommen aus der Küche an und sagen dann kurz Hallo!

00:03:36: Da habe ich schon gemerkt, das ist eine andere Art von Öffentlichkeit.

00:03:41: So wie es der Florian Kehrer vom Eiffel sagt, du hast viermal das Ernst-Hapel-Stadion ausgespült mit einer Serie.

00:03:46: Das ist auch ein anderer Ort von Wirkung als wir jetzt bei der Wirtshausschuhe zum Beispiel für Salzkammergurt, wo halt Hundertfünfzeig Leitzsäge hat.

00:03:53: Ja, jetzt haben wir mal sechs Folgen gedreht.

00:03:59: Das war super!

00:04:00: Jetzt muss man mal abwarten wie es weitergeht.

00:04:02: Ich glaube also ich hätte ein Riesenkatalog an anderen Projekten werden sollen die sich gemeldet oder beworben haben für die zweite Staffel.

00:04:11: aber ja da muss man mit sich selbst ins reine kommen.

00:04:16: Was genau habt ihr bei der Serie gemacht?

00:04:18: Na ja grundsätzlich sind über die Spitzengastronomie gegangen.

00:04:22: Es war eigentlich meistens so, dass wir überlegt haben okay gut etablierte Häuser im Sinne von dir oder aber vielleicht auch beides haben also ja wird's als Outlet zum Beispiel dabei haben eh so wie z.B.

00:04:32: Gastwilzhaus Wirtschaft Floh oder heute Therese Balmetshofer oder der Philipp etc.

00:04:37: es gibt ja viele setzt nicht so das sich ausschließt und haben dann quasi die Ortschaften rund um uns angeschaut.

00:04:46: Und da war natürlich auch das Team allen voran, die zwei Regisseure, die halt dann viel herumgefahren sind und geschaut haben was steht denn wirklich leer?

00:04:54: Dann haben wir dort die Telefonnummer rausgesucht, mal überlegt was dafür ZY Stories gibt's und das ist halt so lustig wie wenn du zwei drei Tage in so einem Ort verbringst.

00:05:03: Ah, du hast richtig gemerkt.

00:05:05: Da geht so viel Beziehung auf Arme auf und du erforsst zuviel also bis Lotto gewinnen.

00:05:10: Es wird ja am Schluss aber keine Ahnung.

00:05:12: kümmerweise guckt, den Domaten geschenkt kriegt das einfach total nett und du lebst halt mit.

00:05:16: Die ersten zwei Tage waren wirklich einmal ein Netzwerk zu bauen oder eine Karte zu bauen, zu überlegen

00:05:23: was hat die aus?

00:05:23: Das war jetzt ProSendung immer nur zweiter Tage an dem Ort.

00:05:26: Wir waren vier Tage wenn man vier drei Tage gehabt hat.

00:05:28: die ersten zwei Tag waren quasi Recherche, jeder geht durch einen Ort lernt dann mal hin zum Kunstkennau Die ganzen Geschichten macht ihr eigenes Bild, lernt diesen traurigen Ort kennen im Sinne von dieses verweiste Wirtshaus und sucht dann quasi sich verbündete.

00:05:42: Und die Verbündeten waren eigentlich immer Menschen aus der Spitzengastronomie, die aber einen Hang zum Wirtshaus noch haben oder die Verfechterinnen an der Wirtsauskultur sind und mit denen dann gemeinsam aufzusperren, um den Ort zu überleben.

00:05:53: Es war jetzt mal ein bisschen eine andere Thematik auch, wir waren es voreine, einmal ist es darum gegangen das letzte Sendung wirds als Final zu begraben.

00:06:01: also was ist wenn wirklich der leichen Schmaus im McDonald's feiern?

00:06:04: hat diese Auswirkungen aus uns auf unsere Gesellschaft?

00:06:08: Im Fokus-Shed habe ich eher eigentlich der gesellschaftliche Diskurs darüber was passiert mit analogen Räumen mit Halböffentlichkeiten wie zum Beispiel ein Vizaus, wann es weg ist.

00:06:18: Also wir sind uns glaube ich über die Auswirkungen überhaupt nicht in dem Ausmaß bewusst glaube ja.

00:06:24: Genau und das war diese Sendung von Aufsperren zu dazusperren... Und

00:06:27: was glaubst du, was verloren geht in gesellschaftlich?

00:06:29: Wenn das wird so, dass nichts mehr da ist?

00:06:31: Wahnsinnig viel Kommunikation!

00:06:33: Fehlt

00:06:33: dann oder?

00:06:34: Fehlt.

00:06:34: Also meine Einstiegsfolge in den Ortschaften war immer und dasselbe war er in Linz auch.

00:06:40: Wir haben in Linze auch gedreht.

00:06:41: Das ist jetzt nicht so, weil's in der Stadt recht für anders ist.

00:06:44: Aber ich sage, wo trefft sich ihr noch zufällig?

00:06:46: Und dann sagen die ja bei der Apotheken.

00:06:49: Wenn die keine Apotheke haben, dann wird es schon schwierig!

00:06:51: Dann gibt's vielleicht noch einen Fußballverein, in dem sie manche treffen, aber das

00:06:53: muss auch schon sein.

00:06:54: Da musst du wieder in einem Verein sein und

00:06:57: da bist du wieder bewusst.

00:06:57: Genau.

00:06:58: Das war so ein bisschen diese knifflige Frage.

00:07:00: Ich als Kleinstädterin komme heute aufs Land und denke mir, die werden doch noch mehr Wärme haben zueinander, mehr Verbundenheit... ...aber das hat darüber Thema super geschrieben.

00:07:09: Ein Baukulturexperte, der hat dann übers Projekt gemacht.

00:07:13: Jetzt wohnst du schon im Einfamilienhaus, alleine?

00:07:17: Du arbeitest irgendwo anders.

00:07:18: Das heißt, du fährst da zum Arbeiten außenort und dann isst du vielleicht nur mit daheim.

00:07:23: Dann ist die Frage der Gemeinde nämlich das was du dir ausmachst.

00:07:26: Genau, die Gemeinschaft, die Organisation als Gruppe in einem Ort... Darf man dann eigentlich nur gemeindes sagen?

00:07:32: Sollten wir das eigentlich streichen, weil es ist ja nicht diese Verbundenheit die wir zueinander haben im Kollektiv zu leben und zu schauen dass wir uns gewisse Pflichten und Aufgaben und das Leben halt auch gut machen.

00:07:43: Aber aufteilen!

00:07:45: Und das zerbröckelt.

00:07:46: Jetzt heißt's irgendwie wie die ganzen Bensionisten nennen.

00:07:48: Die haben das irgendwo noch total drinnen und halten da irgendwie so das soziale Leben noch recht aufrecht über die Vereine Verschwindungsfreien pp Und dann ziehst du dich niemanden mehr.

00:07:58: Also Leute mit Kindern, wir waren ganz wenig gesehen, Kinder gar nicht, Jugendliche wenig... Da ist keine Warte mehr wo sie das... Manst.

00:08:06: du denkst so vor zwar hundert Jahre?

00:08:07: Hundertfünfzeig Jahre?

00:08:08: Dann waren die Marktplätze vorher, weil es da der ganze...

00:08:11: Oder muss ich noch ein bisschen

00:08:12: weiter nach hinten gehen oder?

00:08:13: Ja wahrscheinlich gar nicht so weit.

00:08:15: ja also zum Teil hast du's ja nur so und Dadurch, dass ihr aber bei den Jugendzentren eigentlich jetzt wieder seht wie der Leben reinkommt.

00:08:22: Also das diese Analogeraum gesucht wird, also wirklich aufgesucht wird raus aus dem sozialen Raum nämlich bin ich mir sicher, dass es eine Renaissance gibt für Analogeräume und da ist natürlich das Wirtschafts-, ob der Niederschwelligkeit... Aber

00:08:36: glaubst du, dass's eine Renaissance der Wirtschaft gibt?

00:08:38: Für jede Mann-Niederfrau!

00:08:40: Ich bin mir nicht sicher, ob es dann Wirtschaftshaus hat.

00:08:43: Das ist noch immer die Frage.

00:08:45: Wir haben ja noch so konkrete Bilder von einem Wirtschaftshaushalt wie es sein sollt und ich finde das hat trotzdem viel für Menschen ausgeschlossen.

00:08:51: Es war auch nicht für jeden recht live an dem Wirtschafts-Haus.

00:08:54: Gerade wenn ich mal am Land denke.

00:08:56: Aber ein Haus für den Ort in wirklicher Form mit Kulturvereinen, ich glaube dass das schon braucht weil... Oder

00:09:07: müsste man ja Geld wieder in die Hand nehmen?

00:09:08: Es wird sich nichts von selber errechnen.

00:09:10: Nein,

00:09:10: aber deswegen dürfen wir auch das Wirtschaftsprojekt denken und das Projekt im Sinne von einem Betrieb an Klassischen der nur Umsatz machen muss sondern der hat einen kulturellen Auftrag.

00:09:21: Und ich glaube das ist ein bisschen das was abhandengegangen gekommen ist sei es jetzt wahrscheinlich durch den Kapitalismus natürlich auch durch das wir leben.

00:09:29: Aber jetzt natürlich sieht's das ja auf Social Media.

00:09:31: die Konzentration ist immer Fettes Bild von Plating, super coole Kulisse.

00:09:37: Aber diese Transponierung dieser Atmosphäre und genau dieses Begegen und Essen ist im Endeffekt dann eigentlich Beziehung.

00:09:44: Das ist etwas was eigentlich nicht kultiviert wurde oder zu wenig kultivert wurde an manchen Orten.

00:09:51: Und das ist aber glaube ich auch das was uns total abgeht.

00:09:53: Das was früher selbstverständlich war in einem Wirtschaftshaus dass wir das nicht benennen und dass es zum Beispiel Bürgermeisterinnen und Bürgemeister vielleicht gar nicht am Rad da haben dass sie viel Kummer sparen würden, hätten uns einen Raum, wo die Leute sich ein bisschen austauschen

00:10:05: könnten.

00:10:06: Ja das kommt auch vom Bürgermeister drauf

00:10:08: an?

00:10:08: Weil natürlich

00:10:09: ist der Wirtschaftsverband für den Bürgemeister nicht mehr der beste Ort.

00:10:13: Ja weil er politisch ist aber ich habe es

00:10:15: dort diskutiert und das Kurs stattfindet.

00:10:17: Aber

00:10:17: das muss man schon aushalten heutzutage.

00:10:19: Na sollte man aber!

00:10:20: Es ist ja natürlich gerechter wenn es keinen Diskurs kann oder die Leute sie nicht zusammensetzen.

00:10:24: Ja, aber sie kommen ja dann im Onlinesam.

00:10:26: Weißt du das Problem?

00:10:28: Aber

00:10:28: im Online sagt er keine Gesichtssitze, dass man den Klappen hört und sagt...

00:10:31: Das stimmt!

00:10:32: Oder mal hinterfragt was du eigentlich sagst.

00:10:34: Aber du hast trotzdem einfach... Du kriegst dir dann ganz viel negatives Feedback nur mehr anonym.

00:10:39: Und ich glaube da kommt auch ein Teil dieser Verrohrung weil es ist halt einfach schwierig...

00:10:43: Das war nicht genau so online.

00:10:44: ...persönlich.

00:10:46: Da muss ich schon viel Mut haben, dass ich dir das sage, als dass ich das einfach per Mehl schreibe.

00:10:50: Ja

00:10:50: absolut.

00:10:52: Und

00:10:54: v.a.

00:10:54: kannst du einfach deiner Mail aus dem Weg gehen und kannst einfach löschen, drucken?

00:10:58: Das kannst du in der Haltung nicht... ...und wir unter Haltung führen und wirf's bei was fordern können jetzt

00:11:01: auch.

00:11:01: Ja aber es fällt dann schon zurück, du merkst das ja!

00:11:03: Und weißt du was das ist?

00:11:05: Wieso ziehe ich denn aufs Land, wenn ich dann eh wieder einsam

00:11:08: bin?!

00:11:08: Also das klingt jetzt komisch, aber diese Einsamkeit ist ein Riesenthema, die sind eine starre ganze große Systeme, sie sind österreicher grosse Systeme und die Standardpolitik dahinter muss dies sein.

00:11:18: Bushaltestelle, Glasfaserkabel, Wirtschaftshaus is a kritische Und es gibt ja Gemeinden, die leisten sich das dann gemeinsam.

00:11:26: Die kaufen dann das Gebäude von der Gemeinde oder sie führen so ein Verein miteinander.

00:11:31: also die Formen gibt's.

00:11:33: Ich persönlich wie gesagt das Ur-Eure wird das an dem heute nicht fest ist dass wenn ich an den Stammtisch der Zukunft denke dann sprechen die ihr Leid meistens Engel stört weil immer man denkt wir müssen irgendwie das europäische bisschen aus uns ausser kitzeln weil wir müssen uns auch jetzt schon langsam was größeres Begreifen oder was Internationaleres begreifen und nicht so in unsere Einzelstaaten zerfallen.

00:11:52: Und das Zweite ist halt wirklich zu schauen, die Jungen sind auch noch nicht knurk.

00:11:56: im Wirtschafts-Diener muss man das ja noch ein bisschen anlernen.

00:11:59: ihr wird dann kurz überlegt, ich werde vielleicht die Sätze vom Fach aber du auch.

00:12:02: Ich meine es heißt doch vielleicht interessiert es die jungen Menschen auch gar nicht essen gehen oder trinken.

00:12:08: also sie trinken weniger, sind sehr viel im Gym habe ich mir gekriegt.

00:12:12: Dann ist natürlich leistbar kein großes Thema.

00:12:14: Aber als Gästeschicht die Keraden schon, wir sind ja alle noch auf irgendeiner Bank gelegen am Wirtshaus und die Eltern halt dann weiß ich nicht

00:12:21: mehr... Ja das wird auch jetzt heutzutage wieder aufschreien?

00:12:23: Ja

00:12:23: vollgas!

00:12:24: Also das

00:12:24: Schlimmste was gar was ist nur in einem Wirtshausschloss.

00:12:27: Und die Leute gehen auch mit Kindern immer essen weil es laut sein.

00:12:29: und was der denn?

00:12:30: da hast du dann so viele Dogmen und... Wenn

00:12:32: man will den Kindern immer erziehen oder es unbequeme will man nicht mehr machen aber das werden hat dann die Kinder unbequent

00:12:38: gemacht?

00:12:39: Ja, ungekehrt.

00:12:39: Also wenn ich mich aufhört habe und wir zuhause, dann hast du im Auto gefahren.

00:12:43: Das war einfach voll der Geschichte!

00:12:44: Wenn es dir benehmen kannst, dann wartest du im Autor.

00:12:49: Warum?

00:12:49: Und jetzt ist so ja... Freiheit Freiheit für alle.

00:12:53: Ja, und dann denke ich immer an Italien.

00:12:55: Ich fahre so gerne wie in Romea als auch mit meinem Sohn da nach Italien weil das kannst du nicht vorstellen.

00:13:01: Jeder nimmt Kind auf.

00:13:02: Ich war ein Feind Deiner in Italien, der kommt ja Chef persönlich und nimmt mein Kind und geht mit dem Zehminuten durchs Lokal spazieren damit ihm mein Sticker dort ist.

00:13:12: Weil

00:13:12: sie die Kinder ein bisschen aussehen was es sind um die Zukunft?

00:13:15: Und das sehen Sie halt bei uns nicht oft.

00:13:18: Nein und das Wichtigste.

00:13:19: Bei mir da ist eine Riesenansätze Potenzialen fragt sie, was zu überlegen.

00:13:24: Für die Kids?

00:13:25: Für den Jugendlichen?

00:13:27: Sorge, dass der Jugendliche Kassel Bier mehr trinkt aber dann bitte mir irgendwas an und kauf ich diesen Capital Bro, was er immer eiste oder was auch immer!

00:13:36: Dann macht das einfach.

00:13:37: Wenn die Bürger essen gerne in Eibelswald und da sind dreieinhalb Tausend Berufsschülerinnen, dann lasst ihr doch etwas einfallen für die zwei Wochen wo die Kids da sind.

00:13:46: Das kann noch nicht so schwer sein.

00:13:47: Also wie viel ist die Unflexibilität der Gastronomen aus?

00:13:51: Ich glaube oft geht es um eine Positionierung und nicht so wissen, wer ja gar nicht der Gast oder die Gäste ist.

00:13:56: Und da seht ihr dann schon auch in diesem Ganzen das halt wirklich schwierig ist.

00:14:00: und das ist das Auge.

00:14:01: du hast einen extremen wirtschaftlichen Druck!

00:14:03: Du bist ein Inflationstreiber.

00:14:05: also ganz viel schlechtes was ja gerade auch jetzt über die Gastronomie erzählt wird im öffentlichen Diskurs Und gleichzeitig diese Nicht-Bewertung, eigentlich dieses sozialen Raums oder die wird den ja so immer schon mitgemacht hat.

00:14:19: Dass er sich um alle kümmert hat.

00:14:21: Aber das muss jetzt in Zukunft ein Wert kriegen weil sonst haben wir ein Problem und da sehe ich auch so ein bisschen... Brücke zur KI, zur künstlichen Intelligenz, wenn man denkt, weil man jetzt vieles des Betriebswirtschaftlichen, wurscht das jetzt Personalmanagement?

00:14:33: Buchhaltung?

00:14:34: Einkauf?

00:14:35: Wurst was?

00:14:36: Wenn der es jetzt irgendwie... Wegfällt.

00:14:39: Feinfach wird!

00:14:40: Weg von wir so nicht, aber es wird einfacher versimpelt.

00:14:42: Das ärgert ja die meisten, daran scheitern auch die meisten.

00:14:46: Die kennen Lucke da gemacht und sagten, er mag nicht einmal auf dem Computer schauen, er hat keine Ahnung.

00:14:52: Aber ich sage mal, man möchte ja am Gast sein!

00:14:55: Das ist die Menschen, die da arbeiten, die meisten und die, die es halt immer lieben, die machen das ja, weil sie leid geil finden.

00:15:01: Und die wollen ja mit Leid abhängen und die wollen irgendwie Zeit haben für das?

00:15:04: Ja klar... ...und dann hast du keinen

00:15:06: mehr oder was?

00:15:06: Aber Autofahrkäufer fahren auch gerne für Auto.

00:15:08: Und das ist aber jetzt auch nicht so einfach, dass Auto fährt Das ist so, es kehrt ein bisschen dazu.

00:15:13: Es wird einfacher.

00:15:14: aber glaubst du dass das große Fehler nur die Bürokratie ist?

00:15:18: Ich glaube dass du mehr leid, jüngere Leute zu Wirtzhäusern wieder hinbringst weil das weniger Bürokratei wird.

00:15:25: Weil ich sehe schon in meiner Generation also wenn ich jetzt mit Leuten rede die Jungs sind und erzähle mich und Kollegen und Tini mal gesprochen vom Rathaus- und der ist auch an den Einarzwanzig bin dreiß.

00:15:36: Da bist du fast öfter im Betrieb.

00:15:38: So viel gibt's immer außer die Chefs

00:15:40: Wahnsinn, aber das ist eigentlich nicht schon die Primetime.

00:15:43: Also

00:15:43: schreckend?

00:15:44: Wie so scharf ich es jetzt nicht, dass ihr leider länger in der Gastronomie seid und das kann ja nur die Bürokratie sein.

00:15:47: Nein, kannst du nicht!

00:15:48: Ich glaube, da sind einfach viele Betriebe gefunden, die gesagt haben sie machen's nicht mehr weil die Frauen nicht mehr unentgeltlich arbeiten wollen also gehts für ihre Familie.

00:15:56: Ja, wenn man die ganze Familie nicht unengeldig arbeiten will... Kannst du da deine Kinder im Einstieg?

00:16:00: Nein, dass

00:16:01: die Oma quasi das letzte Schnitzel ausserpackt.

00:16:05: Das hat zwanzig Stunden gekauft und die hat jetzt aufgehört weil sie niemand kann oder auch niemand will nach zwanziger Höhren der Pension.

00:16:13: Aber diese Kraft zu ersetzen, obwohl es wird so wie die ganze Zeit voll ist geht sich einfach rechnerisch nicht aus mit allem was man aktuell zum Abführen hat.

00:16:23: Weil man natürlich dann wieder investieren muss.

00:16:26: Und das sind schon alles.

00:16:27: Ich glaube, ich würde mal das Familienunternehmen an sich einmal anschauen weil da glaube ich, kann man in ganz Österreich werden.

00:16:33: Wahnsinn!

00:16:34: Wir haben jetzt glaube ich sechstausend Familienunternehmenden in Österreich.

00:16:36: Muss man nachschauen größergenau und also in die Wirtschaftskammer ist ja auch gerade das Tipp von mir diese Betriebsform muss man sich wirklich mehr anschauen.

00:16:42: Also wie viele Menschen dort im Präkariat arbeiten?

00:16:45: Egal was du sagst.

00:16:46: Und die fünf Geschwister sind alle noch in der Wirtstunde geschanden.

00:16:48: Ich kenne immer noch Freunde hier im Wochenende bei den Eltern aushelfen sogar die Johanna Gartmann die immer noch Heimfahrt und mithilft waren wenn etwas los ist.

00:16:56: Aber dass man sagt, das ist ein bisschen flexibleres System wird.

00:16:58: Das schafft sich wirklich alle umfassend versichern.

00:17:03: Familie und Gastronomie hat es hoffentlich auch keiner geschafft weil die sehr traumatisierte Familienstrukturen sind.

00:17:10: viele getroffen jetzt in vierter, fünfter, sechster Generationen dann sagen ich würde nicht so aufwöhnen, dass meine Kinder... Es reichte

00:17:16: an der zweiten Generation!

00:17:17: Ja Sie!

00:17:17: Es reicht ja in der zweiten.

00:17:18: Du warst nur die letzte zu nehmen.

00:17:19: auf jetzt Das ist eigentlich der Stab.

00:17:20: Du brauchst ja gar nicht so lange nehmen, sondern wir schauen uns die Opa aus und haben es auch angefangen.

00:17:24: und dann sind die Kinder... Und Rudi da hat man schon gesagt, das ist nicht live an dem Wirtshaus aufwachsen?

00:17:28: Nein!

00:17:29: Die wollen das nicht.

00:17:30: Machen

00:17:31: sie trotzdem nur mal in die nächste Last zu oder wahrscheinlich?

00:17:33: Ja.

00:17:34: Und die Frage ist halt...

00:17:37: Wie brichst du das auf?

00:17:37: Was ist das Konzept, dass du das, dass dir das entgegenwirkst?

00:17:41: Das versichern ja eh... Das ist ein biokratisches Thema.

00:17:43: aber wie begeistert du junge Leute fürs Wirtsaus

00:17:46: wieder?!

00:17:47: Und es muss ja wirtschaftlich laufen irgendwie.

00:17:50: Also du würdest

00:17:50: das fördern?

00:17:51: Das ist ja wie in Österreich, wenn wir jetzt ein häufig gutes Produkt haben dass das eigentlich schon renner sollte weil ich meine wir haben ja trotzdem eine Außenwirkung die sagt Hallo da kann man sehr gut essen und wir haben wahnsinnig coole anwirtschaftliche Produkte als ich da glaube jetzt aber wir haben eigentlich einen sehr potenziellen guten Markt über diese drei, vier fünf Jahre das aufbauen.

00:18:12: Ich glaube es geht ganz stark um dieses Moment und des Gründens also dass ich jetzt auch in meiner Branche komme aus der Kreativwirtschaft.

00:18:18: wir sagen das jetzt weil die Wirtschafts-Univers gesagt hat die Kunst und ich sollte mich gründen viel zu wenige nach einem Studium oder nach der Lehre nach dem Haus bilden ja und viele ist das auch so weißt nicht nur extrem kompliziertes aber man hat auch zu keinen Zeitpunkt und ich bin ja auch fifteen Jahr Unternehmerin das Gefühl gehabt und jetzt bin ich eine die gern steuern soll.

00:18:36: Mir geht's gar nicht so um die Steine an sich sondern mir geht warum man einfach nicht schafft, dass man diese drei bis fünf Jahre einmal unter einem Experiment fassen darf.

00:18:46: Zum Beispiel wird es erst zum dritten Tage, wo ich war, dann war das halt ein recht lebendig.

00:18:50: Die müssen jetzt da... X-tausende, zweihundert Fusstausend Euro investieren.

00:18:54: Damit sie überhaupt damit anschmecken.

00:18:55: Schön!

00:18:55: Das hat keiner.

00:18:56: von dem abgesehen kriegs das Geld gar nicht auf der

00:18:57: Bahn.

00:18:59: Nein, es ist eine Regeln da die einfach... Die

00:19:01: funktionieren nicht.

00:19:02: und das Zweite ist dass du diese Umsätze die du jetzt mal generierst aus dem Experiment aus.

00:19:07: Und das ist genau dieser wirtschaftliche Druck.

00:19:09: Es muss alles nur mehr effizient sein ja?

00:19:12: Und das ist halt bitter, weil das Stückzieh kann ich jetzt aus der Kultur sagen.

00:19:16: Ich bin im Landeskulturberat und da merke die Sardare, es sind große Institutionen, die haben einen öffentlichen Auftrag, dass sie quasi die Kultur in Österreich kultivieren aber werden eigentlich dann trotzdem wieder gemessen wie viele Dickelts habt ihr verkauft?

00:19:28: Wie viel Essen war das?

00:19:29: Was ist dort im Marsch?

00:19:30: Wie ist das dort?

00:19:30: Und dann kommt zwar einheitsfrei, weil jedes Kulturausbuch dann nur mehr die Klassiker genau so ist ja die Systemgastronomie gar nicht mehr, wenn ich auf die Welt komme auch zu schauen eine Volkskonzept, das stülpe dann über Die haben, ich muss sagen, Linz funktioniert das wirklich noch immer sehr gut.

00:19:45: Ich habe mir doch nicht gedacht, dass das funktionieren kann, weil das System gastronisch ist.

00:19:49: Aber da hat es ein bisschen

00:19:51: Spaß.

00:19:53: Ja, finde ich schon.

00:19:56: Und auch einige haben drei oder vier Fünf Etablismas, aber wir haben eine Arbeiterstatt bei uns, die Leute untertocken sind ja nicht x-tausende Leuten mehr und zugegen als wir in der Nacht.

00:20:06: Das heißt sie leiden gegen noch viel Essen.

00:20:08: Aber trotzdem etabliert sich alles was ein bissel experimenteller ist Bisschen ungewöhnlich.

00:20:13: und der Redi von bisschen ungewönlich ist schon Rospat, also auch das Muto.

00:20:17: Das

00:20:17: Rospet ist ja sehr kosmopolitisch für Linz.

00:20:20: Ja sag ich auch!

00:20:20: Also

00:20:21: was wie man?

00:20:22: Für Linz jetzt mal nicht.

00:20:23: Aber was denn?

00:20:24: wir haben in Linz trotzdem ein internationales Klientel, was von überall herkommt.

00:20:28: Und

00:20:29: wo geht es dann hin?

00:20:30: Genau,

00:20:30: wo gehen die dann

00:20:30: hin?!

00:20:31: Also

00:20:31: Frage... oder also wo gehen sie hin?

00:20:34: Weil da sehen alle anderen immer.

00:20:35: Da sieht man ja die Rospazia ab und so, dass er so oft daran genommen wird

00:20:39: Nein, und das ist voll arg.

00:20:41: Und ich weiß auch nicht, wo da die Kommunikationsprobleme tatsächlich ist.

00:20:45: Dieses Hemdsärmliche war es nicht, das auszuprobieren können.

00:20:48: Und natürlich diese Abwägung vom Risiko – und die schauen sich dann auf der Viertausend Bewertungen vorher – also dieser komische Beziehung zwischen Wirt-Wirten und Gast….

00:20:58: Also wenn jetzt die Wirtschaftskammerpräsidentin war, Sportnummer, Frau für Gastronomie würde man mal nur diese Beziehungen anschauen, weil da ist irgendwie die letzten Jahre wirklich viel kaputt geworden.

00:21:05: Das ist schon

00:21:06: Wirt und Gast!

00:21:07: Ja, ich finde schon.

00:21:09: Man hat ja das Benier aufgewachsen und verfrucht so ein Jahr.

00:21:11: schon in meiner Lehrzeit gesagt... Das fängt ja auch mit allen neuen Gesetze an oder?

00:21:16: Der Registrierkasser!

00:21:17: Wo er jetzt darum gegangen ist als würden alle Gastronomen die grossen Millionäre dieses Landes sein.

00:21:23: So ist es so, man tut das so wie einer Wirt der Obergestufte.

00:21:26: also als Wirt wird man reich.

00:21:27: Also dann als Redner alles so.

00:21:29: Und jetzt haben wir einen Gegenpunkt, dass jeder Wirt sagt, wenn man wird überhaupt nicht reicher macht's eigentlich nur weil man selber wie es in der Sendung ein bekannter Kocher gesagt hat, weil das ist eigentlich furchtbar zu arbeiten bei Gastronomie.

00:21:38: Was ich damals schlecht finde so hey wird dann auserst das erste machen wir alles all millionären was du nie wohnen.

00:21:44: als Gastronomen wirst du kein Millionär.

00:21:46: also wenn du groß gastronomist wirst man ja vielleicht aber

00:21:50: das Ziel ist

00:21:51: ja genau dass er außerhalb besteht.

00:21:52: in die Regel und das wurde einfach diese Misskommunikation während wo anders Gödwig geschafft wird was da schwindelig wird das ist der Gastronomer um der böse Gastronome der Bösewirt und das wurden ja Lara Lang kurz kommuniziert.

00:22:02: Und was du gerade sagst, das fehlende Beziehung.

00:22:04: Naja, jetzt bin ich in Inflation-Bashing noch... Ja klar!

00:22:06: Jetzt geht er weiter.

00:22:06: ... die Hotelerie und die Gastronomie.

00:22:08: schuld an der Inflktion, weißt du?

00:22:09: Das ist ja eine Superschlagzeile, wenn man nicht so abspeichern soll.

00:22:12: Aber

00:22:12: das machen wir seit Jahren in Österreich.

00:22:14: Anders als was suchen wird nach außen hin in die österreichische Gastronomie, wo es ja furchtbar toll ist oder nicht furchтbar super toll ist.

00:22:20: Und gleichzeitig machen wir es innerhalb so schlecht und dann auf die Wirtenschimpfen.

00:22:24: Das ist zum Beispiel das, wo diese Diskrepanz zwischen der Österreich-Werbung und der Kulinarikstrategie, wo du sagst, du machst einen Riesenaufschlag, also unterm nächsten Wolle machen drauf.

00:22:35: Du machst quasi Punkt, das hat Spiel!

00:22:38: Das ist okay, weil die ÖW hat das Ziel einfach viele aus dem Auseinander herzubringen.

00:22:42: Wussten sie jetzt die Einführungen wieder vom Mischlärmau

00:22:44: etc.,

00:22:45: also viele Sachen, die sicher gut sind in der Außenaustellung?

00:22:48: Nur wo ich gerade momentan als Problem sehe und das hätte ich auch gerne mit den Wirtschaftsrahmen besprochen, ist einfach, wer kultiviert denn vor Ort des?

00:22:57: Also weißt du!

00:22:58: Wenn ich in Italien bin, ist es was anderes.

00:23:01: an einem Frankreich als in einer Fläche habe ich tausend Mal den Punkt, dass Kulinarik und die Gastronomie ein ganzer Fixer bestandteil meines Alltages ist.

00:23:10: Es fängt schon in der Frur an, da sich alle am Possilipo, Närbeln, meiner Lieblingsstadt in dem Anker-Fairhaus treffen sie bei der Fruglierelle zum Eid checken ja?

00:23:19: Die haben auch Jobs!

00:23:20: Das sind auch busy aber das kehrt dort einfach dazu.

00:23:23: und am Abend kommen Sie wieder kurz Auf ein Apparativ vorbei und dann kommt er als quasi Familienleben, kochen, schlafen gehen.

00:23:30: Dafür hat

00:23:30: der Adrienaka ein Familienhaus im Vorort und kein Großauto.

00:23:35: Ja aber die Frage ist ja trotzdem wie viel ist das in unserer Kultur?

00:23:41: Die Wirtsverskultur ist eine wichtige, wir haben die Café-Haus-Kultur, wir sind sicher Kulturgüter, ich bin jetzt gerade dabei.

00:23:49: Und richtig

00:23:49: uns kurz zum Thema Italien.

00:23:50: Ich schenke uns an Francia Quarta ein.

00:23:51: Unbedingt!

00:23:55: Francia Quarta von unserem Schaumbeinvater, Schaumeinkantor.

00:24:00: Genau Ronco Calino, wenn wir schon wieder bei Italian sind oder?

00:24:04: Aber weißt du das?

00:24:05: also ich möchte einfach dass es einen Wert kriegt glaube und das ist halt so wo ich glaube wir müssen Österreich zusätzlich.

00:24:10: diese Kulinarstrategie und wie gesagt kann nicht die Aufgabe der ÖW sein weil sie hat auch andere Ziel- oder Selbstbild.

00:24:17: aber da muss es die Branche vielleicht selber sein oder die Branchenvertreter sein die hat ein bisschen drauf schauen dass uns das nicht abhanden kommt.

00:24:24: Was bringt es denn?

00:24:25: Da kommen ausländische Gäste und dann ist er enttäuscht, weil in der Fläche das eigentlich gar nicht genießen kann oder experiencing kann.

00:24:34: Das war das Erlebnis einfach so wichtig!

00:24:37: Und jetzt habe ich das Gefühl die Wertschätzung hat ruhig.

00:24:40: Ja,

00:24:41: ganz elegant.

00:24:42: Es waren Leute.

00:24:46: Da haben wir mir einfach nur überlegt da kehrt etwas dazu.

00:24:48: Jetzt

00:24:50: haben die Franzosen was Intelligentes gemacht zum Beispiel.

00:24:52: Die fördern Pistros am Land so, dass sie aus einem Pfong gegen Einsamkeit brusten.

00:25:00: Prostgesundheit ist sogar in Francia Quata Satin.

00:25:04: Dekoriert vor zwei Jahren.

00:25:08: Das geht gut!

00:25:09: Das

00:25:11: kommt aus als... Ich gurte heute übrigens nicht.

00:25:13: Ich bin ja meist darauf angesprochen worden warum ich den Wein dann da gurgelt habe im Pfarrhof.

00:25:17: Was

00:25:18: heißt das?

00:25:18: Was ist da passiert?

00:25:20: Bevor wir zurückkommen auf die politische Geschichte.

00:25:22: Was denn, wenn ich mal alle so gescheite über Wein reden und sie halt einfach so viel besser auskenne?

00:25:26: Ich kenne mich ja überhaupt nicht da!

00:25:28: Ich bin ein Expertin für Menschen.

00:25:30: zusammengefünfte würde sagen... Kommunikation

00:25:32: kannst du auch, oder?

00:25:33: Klärt hättest das?

00:25:34: Klärnt habe es aber für Wein nicht.

00:25:36: Und ich hab's jetzt lustig gefunden weil dann hat der Regisseur hier so mitgeschwungen in diesem Wein philosophieren und ich hab ihn dann einfach genommen und hab ihm geurgelt und ich dachte, wie muss er jetzt einfach irgendwas dagegen

00:25:45: setzen?!

00:25:46: Okay

00:25:47: Aber Ja Aber

00:25:48: du trinkst ihn gerne?

00:25:50: Nein, ich trinke schon gern.

00:25:51: Obwohl, wenn ich mich entscheiden muss das dann immer Babels und dann ist schon Bier, bin mit Bier sozialisiert worden.

00:25:57: Am Microsoft war in der Brandion Kontrolling direkter und ich habe als fünf, sechsjähriger schon Schaum gehabt.

00:26:03: Ich war eigenes ganz... Auf

00:26:04: dem Office auf die Spritzen schaumt drauf.

00:26:05: Das war das Kinderbier!

00:26:06: Ja also das war ja... Ja damit ich einfach aus Appetit angeregt bin.

00:26:11: Ja genau.

00:26:12: So wie ein Gessen mit Sex Würden wir heute auch nicht mehr machen, aber...

00:26:16: Sagt er sich auch

00:26:17: nicht.

00:26:18: Schauen wir

00:26:19: mal, ob es mich gesteinigt hat?

00:26:21: Nein!

00:26:21: Aber das ist also ein bisschen die Frage, die ich dir ausstellen wollte.

00:26:25: Wie organisiert sie denn die Gastronomie politisch?

00:26:29: Weil jetzt haben wir ja gerade über Themen geredet ... Das ist ja nichts unpolitisches, was du sagst.

00:26:33: Die Rahmenbedingungen

00:26:33: müssen Sie sehen.

00:26:34: Es ist ja Essen auch nicht politisch.

00:26:35: Also du isst sehr gerne und sehr gut.

00:26:37: Du bist doch gern ein Feind.

00:26:38: Einig erst einmal und bist sehr politisch aktiv.

00:26:42: Wie politische Essen für dich?

00:26:44: Na ja, sehr.

00:26:45: Da habe ich einfach Lebenvorm oder zwölf vorm Supergespräch gehabt.

00:26:49: Was ist das Zwölfsvorm?

00:26:50: Das Zwölfvorm war ein großes Festival, was parallel zur Gast in Salzburg stattgefunden hat und was der Sepidrom initiiert hat mit Martin Fetz und der Friendship-Propagose.

00:27:05: Wo es darum gegangen ist genau dies einmal gesellschaftspolitische Sachen innerhalb der Gastronomie auch zu besprechen damit wir alle im Kollektiv wissen was zu tun ist.

00:27:14: Weißt du, weil mir kommt immer so vor die Änderungen, die nicht passieren, passiert meistens, weil das nicht abgesprochen ist, weißt du?

00:27:21: Jetzt fällt natürlich ein sehr... Das war super

00:27:24: damals über das Vierzaus den ganzen Nachmittag telefoniert und dann hat es einen Fleigenbuffet geben mit viel zu wenig zu messen.

00:27:30: Das war so richtig das Negativbeispiel in des Agrierts-Haus!

00:27:33: Ja, der ist super laut oder ich habe ja nichts dafür wahrscheinlich.

00:27:36: Aber zu sagen dass man sich einfach organisiert.

00:27:39: Ich hab zum Beispiel weiß nicht, was du in Schladmeng da jetzt gehört.

00:27:42: Also bei Wase im Schlaubenglisch und mehr event.

00:27:44: Ja, das ist natürlich

00:27:46: beim Schlautmängeln nicht so genau... Ich

00:27:47: tass schon, oder?

00:27:48: Nein,

00:27:48: aber die waren noch bei der Michelin Geschichte.

00:27:49: Wir waren mit Kack'n Kecklers Podcast dort.

00:27:52: Aber da wird zum Beispiel diskutiert über Sachen.

00:27:55: Die werden

00:27:56: dann egaler?

00:27:57: Ja!

00:27:57: Oder davor danach im Rahmen dessen...

00:28:01: Wie politisch ist es immer so?

00:28:04: Naja, zum Beispiel war ja gerade dieser Fall von diesem Hotel, wo es darum ging als wie die Mitarbeiter schlecht behandelt worden sind.

00:28:10: Aber ist dann René Rezipi glaube ich ein paar Tage davor danach noch die große öffentliche Aufschläge gewesen?

00:28:16: Wird über sowas dann geredet und auch versucht wenn man so was löst?

00:28:22: Hast du jemals in der Branche das Gefühl gehabt dass da so viel diskutiert wird?

00:28:27: Ja aber... Echt?

00:28:28: Dann hast du das gehabt von der Gastwahl eben neie Jahre an.

00:28:31: Aber die Frage ist, ist das nicht diskutiert?

00:28:33: Weil

00:28:33: ja oft Umstände ja immer schon bekannt sind.

00:28:37: In der Branche!

00:28:39: Ja aber wie kommt man denn dann zu einer Weiterentwicklung in einer Branche?

00:28:42: Ja ich weiß es halt.

00:28:43: Man diskutiert das glaube ich in kleineren Kreisen oder in den großen Kreisen, oder?

00:28:46: Ja weil wer lobiert, wer hilft euch denn dass man sagt bessere Gesetze geben und keine andere Rahmenbedingungen

00:28:52: gibt's gar nicht.

00:28:53: Die Gäste hat die schlechteste Love ever.

00:28:55: Da haben wir also wieder jedes Gesetz wird durchgefunden.

00:28:58: Es gibt keine Lobby von der Gastro.

00:28:59: Wenn die Gastro gescheite Lobby hätte, war sie ja ganz anders zu.

00:29:01: Nein,

00:29:02: aber jetzt testen die an Gastronomen in der Regierung zum Beispiel?

00:29:05: Ja, wir bringen dann scheinbar nicht viel!

00:29:07: Aber

00:29:08: wenn die Gasto hat keine Lobbie...wenn der Tourismus so eine Lobby oder die Gastomie hätte, wie es manche anderen Branchen haben.

00:29:17: Selber

00:29:18: sind immer mein Lieblings.

00:29:19: Selbern ist das super!

00:29:20: Man müsste nicht selbern sein.

00:29:21: Ja, aber magst du jetzt fragen dich trotzdem noch mal wieso Sieht man den blinden Fleck dann nicht innerhalb der Gastronomie, das war man sich jetzt wahrscheinlich in Zukunft nicht.

00:29:30: Weil jeder sein eigenes Sübschen

00:29:32: kocht?

00:29:32: Ja weil es... Man muss ja doch organisieren damit man große Themen angekauft.

00:29:36: Aber das Tanzsatz tut mir nicht!

00:29:36: Das ist eine Gastronomie am Ende des Tages studiert auf sich selber.

00:29:39: Ja aber jetzt ist mal verurfen.

00:29:41: die Jungen wollen das nicht mehr machen.

00:29:42: Die gehen lieber unter.

00:29:44: Jeder

00:29:44: gehen lieber runter.

00:29:45: Sie sperren lieber zu bevor sie sich alle mal zusammensetzen.

00:29:47: Ja weil

00:29:48: das ist voll bitter

00:29:49: oder?!

00:29:49: Es ist bitter, aber ich kann's auch nicht ändern weil wir in unserer Generation sitzen unsere Eltern auch.

00:29:53: Also ich glaube, dass es sich auch wie du als Managerin der Healthy Boyband mitgekriegt hast.

00:29:59: Und das ist Luckey und er ist doch ein paar Jahre alt wie ich.

00:30:04: Und da Felix auch.

00:30:05: Aber da Felix ist ver ähnlich halt wie ich Sie ja diese Leute schon zusammen da haben.

00:30:08: Das war damals auch schon was Neues.

00:30:10: Dass sie Köche aus verschiedenen Betrieben mal zusammen dann zu etwas... Vielleicht gibt's die Schöne Redisseur?

00:30:15: Ja!

00:30:15: Vielleicht?

00:30:16: Wie politisch die

00:30:17: sind?!

00:30:18: Wie viele Lobbis, wo es die betreiben?

00:30:19: Weiß ich nicht.

00:30:19: Die

00:30:20: sind an eichem Präsidentschafts.

00:30:21: Das ist eine gute Frage.

00:30:24: So wie die Steindl's kennen... Weil der,

00:30:25: wenn er groß aufgestattet wird, das wäre auch eine Menge an Leuten.

00:30:29: Ich habe bei mir in der Larve keine Gesetze ändern und wir als befreundete Kollegen oder so ein Händler zahlen natürlich.

00:30:36: Du kannst im kleinen Raum viel bewegen aber dass es dann nach oben reicht sind nur zu wenig.

00:30:40: Sehr wie im Handel!

00:30:41: Der Weinhandel, die Außenwirtschaft, sie sehen jetzt Das betrifft das auch nicht, weil es die EU zuständig ist.

00:30:47: Ja okay wie was habe ich euch jetzt dann in der Außenwirtschaft?

00:30:49: Also wenn so ein Verbrauchsstörnummern geht oder Zahlen einfach im Platz Bestimmungen, das ist die Kommunikation kannst du vergessen.

00:30:57: Weil man halt irgendwie doch immer zu klein ist.

00:30:59: Ich hätte im Vorfeld versucht, das mit Wirtschaftskammer Kontakt aufnehmen und da wäre ich dann weniger gesagt worden.

00:31:04: Sie verschenken jetzt nicht ganz, warum ihr anruft also vor der Serie.

00:31:07: Weil ich gesagt habe es wird so wie ich meine und Lisa Focke-Hübers Pressearbeit kenne an Murz Zara geben.

00:31:14: Haben

00:31:14: sie so gesagt?

00:31:15: Wir haben quasi wirklich einen tollen Presseaufschlag gemacht.

00:31:19: Also wir waren in allen Magazinen und Tageszeitungen drin und hättet der Wirtschaftskammer vorher sich informiert weil er gesagt hat ob Achtung!

00:31:26: Da kommt was, da kommt jetzt irrtan ihm noch... in einen Agenda-Setting machen.

00:31:30: So funktioniert der klassische politische Kommunikation, das ist nicht parteipolitisch sondern einfach so.

00:31:35: du adressierst ein großes Thema.

00:31:37: Das

00:31:37: geht

00:31:40: eigentlich wirklich nur um die Interessen und dass sie dann quasi sagen was sie lösen was jetzt gerade wichtig war vielleicht einfach der Regierung was ausrichten was noch gescheit war etc... Und er hat mal zu verstehen geben Sie machen eh schon Knurrk

00:31:51: Sie machen nicht so viel.

00:31:53: Ja und bei uns, ich kann es dir immer nur sagen, ich komme aus der Werbung.

00:31:56: Ich bin eine klassische strategische Kommunikationsberatung auf langen Designagenturgabe dort nach Schinkow.

00:32:03: Was ist dort in Schinko?

00:32:04: Die Designagendur Österreichs.

00:32:08: Gibt's

00:32:09: dort noch in Schinco?

00:32:09: Ja und zwar hast du jetzt Orten EDC, wover gibt es noch die Mannschaft zum Teil auch noch in der Urbesetzung.

00:32:15: wir haben noch Austausch.

00:32:17: Mir war halt dann irgendeiner Platz ein bissel zu eng.

00:32:20: Wolfi wollte einfach nur weiterspezialisieren und das ist natürlich, er ist der beste Gestalter, den wir haben in Österreich Und ich habe dann mir lang überlegt wie man diesen Hybrid schaffen?

00:32:30: Mir war es dann am Ende des Tages als strategische Beraterin oder auch als Kundenbetreuererin.

00:32:35: Firmen zu ermächtigen ist eine super Gefühl und Gründerinnen unterstützen.

00:32:39: aber ich bin wahnsinnig Gesellschaftsverliebt im Sinne von, ich bin irre idealistisch.

00:32:46: Das heißt, ich möchte meine Arbeit die ich mache, möchte jetzt einfach mit dem Dienst der vielen einfach stehen und für immer will es ein Public Value.

00:32:54: also du wirst wirklich sagst was, welchen Wert hat das dann für eine Gesellschaft zum Beispiel nachher?

00:32:58: Was ich arbeiten kann uns setzt das jetzt eher dort dar.

00:33:01: Das tagt man einfach dass.

00:33:02: das fühlt mich jetzt nach diesen fünfzehn Jahren Werbung und das wollte jetzt gerade sagen das ist die Brücke auch zur Gastronomie.

00:33:08: Wenn du so einen klassischen Werbepreis anschaust, das ist meistens ein bisschen zum Kotzen.

00:33:15: Es ist zwar sehr wichtig für die Branche, weil ich finde, wir kriegen eh viel weniger Lob, aber ich denke mal... Die Werbebranche

00:33:20: kriegt

00:33:20: es für diese?

00:33:20: Ja, die Werbe-Branche kriegt auch wenig Lob.

00:33:22: Sie sollten da eine Kundin kunde anrufen und sagen, ey, ich wahnsinn super!

00:33:26: Wir

00:33:27: sind auch

00:33:28: schlecht lobbyiert.

00:33:30: Im Wirtschaftsministerium haben wir gesagt, ihr seid nicht in einer Kulturverein so gefüllt und in der Kulturschuldigung

00:33:36: ist das so kommerziell.

00:33:38: Das heißt, wir haben ja auch so ein bisschen... Und wir machen aber mit dem was wir kennen!

00:33:42: Mit all unseren Talenten.

00:33:43: Und nur mal, wir sind eigentlich, mir sagt man die Gefragten im Umfeld sei ich weil aktuell geht es um Transformation und des wie du quasi Sachen vermittelnst also diese ganze EI und quasi wie bräche die Technologie in unserer Kultur.

00:33:57: Wir sind ja klassische Übersetzer und Vermittlerinnen in unserer Arbeit, aber wir haben es geschafft.

00:34:03: Wir waren in die Neinska schon viel, viel weiter.

00:34:05: Also da hat jeder ... Nimmst

00:34:07: du die KI?

00:34:09: Nimmt die KI euch was weg?

00:34:10: Auch!

00:34:10: Aber ich glaube, viel schlimmer ist das Selbstverständnis in Österreich, dass wir immer nur Kampagnen machen und dann machen wir halt das und das.

00:34:18: Wir machen immer alles gleich.

00:34:19: Das ist ungefähr genauso wie bei euch.

00:34:20: Man macht immer den Service auf Gott.

00:34:23: und haben aber nicht geschafft, dass wir unser Selbstverständnis als Branche einmal weiterentwickeln.

00:34:27: Und da ist auch die Frage – Wir kennen genauso einen extremen Wert für Gesellschaft!

00:34:32: Die kann man ja aussuchen.

00:34:33: ob ich jetzt der Werbekampagne für Weingut mache oder was natürlich auch wichtig und eine Berechtigung war in der Wirtschaft?

00:34:40: Oder ob ich mir sage, ich löse richtig große Probleme und ich gehe mal an großen wirtschaftlichen, keine Ahnung.

00:34:45: Das wird

00:34:46: wahrscheinlich mehr Geld im Weingutt drin

00:34:48: sein... Wahrscheinlich, aber auf der anderen Seite auch da.

00:34:50: Man kann sich einfach mal überlegen, was nicht cool ist, dass man schaut... Wir schimpfen dann immer auf die Unternehmensberatungen, die uns das ganze Geld wegnemen so ein bisschen.

00:34:59: Die machen ja wirklich die strategische Beratung.

00:35:02: Ich glaube wir hätten auch viel Potenzial, dass sie unsere Branche mal weiterwickeln in den Selbstverständlichen und dort glaube ich auch in der Gastronomie auch.

00:35:08: Ich bin mir nicht sicher ob sie die Gastronomie selber so bewusst ist, weil sie das immer aus einer Selbstverständlichkeit gemacht hat.

00:35:15: Dass da war für einen Ort der Community-Bilder war, das der Psychologin war.

00:35:20: Im Endeffekt waren es ja wirklich, die haben sehr stundenlang, weil es auch noch immer, dass der soziale Wert den Zirahobz an Vierdie Gesellschaft in Österreich, ob echt das überhaupt bewusst ist als in der Gastronomie?

00:35:33: Oder ob es doch immer nur der Fokus ist auf die Dienstleistung, wenn man so gewohnt ist.

00:35:38: Dass man sagt, der Gast ist König und man darf ja nichts sagen und nicht anecken, dass man sich vielleicht auch deswegen die Hörner ein bisschen abmontiert

00:35:46: hat.

00:35:46: Aber ich habe das Gefühl, dass dir vergleichst, kannst du noch mal gerade Ehe wieder anecknen oder?

00:35:50: Hast recht!

00:35:51: Das Gefühl kann man recht... ...oder halt im Sinne von wie die Reitbaus halt einfach... Ich weiß nicht, wie viele Zehntausende Menschen schon ausbütt haben, die das weiterleben.

00:36:00: Also es gibt ja dann einfach auch ganz viele Ausbildungsprojekte.

00:36:03: Aber mir kommt vor, man hat sich da durch diese Wirtschaftlichkeit und diesen Reistruck halt irgendwo hinbewegen, wo du halt einfach schlecht ausserkommst.

00:36:14: Und ich glaube, es war cooler, die Gastronomie wieder viel stärker in den kulturellen und sozialen Aspekt zu verankern Weil ich glaube das ist, was eigentlich am Ende des Sorgers total schlussend

00:36:24: wird.

00:36:24: Das wäre mir sicher noch auf die Schnauze fallen?

00:36:26: Ja!

00:36:27: Also ich glaub dass wir da richtig nah im Kopf fahren werden.

00:36:31: Diese soziale Kompetenz, die fördert einfach auch den jungen Leute.

00:36:34: Du kannst mit deinem Handy ja reden und was tust du, wenn man mit Leuten unterholt so einen Tisch oder dann wird's aus... Und natürlich sind die Watte alkohol

00:36:42: etc.,

00:36:42: aber der Alkohol hat er trotzdem.

00:36:44: Wenn du zwei Bierdrücken hast bis ein Epps hoffen, aber du drehst leichter mit dem anderen.

00:36:48: Das gibt ja eine gewisse Lockerheit und dieses Gespräch bringt dir im besten Fall immer weiter, damit jedes Gespräch halt aber schlechter oder gut war.

00:36:54: Das ist eine Erfahrung.

00:36:55: Wenn du das Erfahrungen keine mehr hast dann wofür solltest du es nehmen?

00:36:59: Also in einem Chat wärst du kein Erfahren... also kriegst du die Erfahrungen oder das Leben ist sozial!

00:37:04: Also wenn du Erfolg im Leben haben willst musst du mit Leid reden.

00:37:07: Sonst wirst du auch keinen Firma führen weil wenn du nicht mit Leit redest kannst du das nie gelernt hast kannst du es auch nicht führen.

00:37:11: Na ja was sieht das Auswirkung an wenn man nicht zehn-fünfzehn Jahre auf der Hände schaut Und dann sehe ich dir vor allem es so live, und dann kann ich nicht einmal mit dir in den Sorts reden.

00:37:20: Also das ist halt wirklich komisch.

00:37:21: Du bist

00:37:21: ja schreckend!

00:37:22: Ja?

00:37:22: Das wird ein Problem wenn du die Fragen machst.

00:37:24: Weil wenn der Gespräch schlecht läuft... ...und du weißt ja gar nicht wie ihr Gespräch dann schlecht laufen kannst,... ...und vielleicht wenn's mal Furtge mal bis zu Hause hat, hat er mal ein schlechtes Gespräch gehabt, weil du das mal gestritten hast.

00:37:33: Ich passiert halt immer.

00:37:34: Ist im Leben ja nicht immer alles super.

00:37:35: Wenn man heute Volumen oder Institutionen umgehen kannst, wirds schwierig.

00:37:40: Im Wirt des Treffens treffe ich auch Dossenbeleid.

00:37:42: Wo hab' ich alle meine Bekanntschaften kennengelernt?

00:37:44: beim Furtgen?

00:37:45: Ja, ist so.

00:37:46: Wo triffst du das?

00:37:47: Entschuldigung, ich hab alle beim Foodkaen geklappt.

00:37:49: Wir sind Freien bei dem Foodkae und wir freuen uns an den ganzen Freundeskreis.

00:37:51: Oder dann verreihen vielleicht noch ein Fußballspiel.

00:37:54: Aber eigentlich haben wir wieder

00:37:57: auch einen Foodkaeh!

00:37:57: Na aber das hat was aus uns gemacht... als ganze Gruppen.

00:38:01: Und das macht ja immer was mit den Erfahrungen?

00:38:03: Das Problem ist, wenn du diese Umgangsformen hast und jetzt hast du halt gerade Ö-I, ich bin so froh, dass es einfach einem öffentlich rechtlichen fühlt, weil das auch ein bisschen debattiert wird.

00:38:12: Also nicht nur auf diesen, das ist so schade, dass wir jetzt keine Schnitzel mehr haben irgendwo.

00:38:15: Nein, das

00:38:16: hat mehr Effekt!

00:38:18: Super, dann alle noch nur Sporteln und keiner trinkt bei etwas... Ja, ist alles schön und gut.

00:38:22: Aber vielleicht ist einmal das Thema mal eine Balance zu finden zwischen euch?

00:38:25: Naja loslassen!

00:38:26: Was denn also der Eskapismus?

00:38:27: Also man loszulassen, dann mal so sagen ich löse mich, auch mal so sage ich muss nix zöhnen ständig... Das hat ja auch wieder was von diesem... E-Sex eigentlich immer, es ist der Kapitalismus, da sagt du musst effizienter werden, Maxi du musst schöner werden, du musst sportlicher werden, Du musst zöhnt.

00:38:41: Norma, ich find's grundsätzlich wir haben in Österreich, also wir kultivieren das Trinken eh noch immer ganz gut aber ich bin bei dir... Ich hab

00:38:47: mir noch

00:38:49: gar nicht die

00:38:49: Schwarzweiß... Nein,

00:38:51: so ernste Jugendliche wollen wir denken, hallo in eichem Reut.

00:38:54: Da war ich schon ein bisschen lustiger oder unbeschwerter.

00:38:56: Das geht ja um die Leichtigkeit

00:38:58: auch noch mehr so... Ich war bei einer Hochzeit von einem Freund von mir und der jüngere Bruder hat nichts drunter.

00:39:04: Mein Maxi, das ist ein Verstanden-Alkohol.

00:39:05: So ein Schaß.

00:39:06: Jetzt ist es drei Jahre her, zweitens bin ich im Lokaltruffen.

00:39:09: Bin dann voll raus.

00:39:10: Sagt der Maxi?

00:39:11: Ich hab's verstanden!

00:39:12: Der Rausch gehört auch zum Leben dazu und es ist so schön.

00:39:16: Ja, jetzt gehört dazu.

00:39:17: Ich wollte nicht in der Fette sein.

00:39:18: Vor allem an mir hat das damals beim Zwölf Festival so schön gesagt ohne Alkohol jetzt auch keine Evolution gegeben.

00:39:24: Weil also die Rudelbuddelzwuddlerei...

00:39:28: Wie machst du denn nüchtern?

00:39:28: Naja, da warst du!

00:39:30: Du bist Cesar-Frohen und dann sie irgendwann schon zum Bier braunen.

00:39:32: Dann haben Sie mit den ersten Algolen angefangen.

00:39:34: Das ging nicht weiter.

00:39:35: Natürlich sind dann nüchtig, dass es gleich die Pest kommen und Kohleraum, was der Gucker quasi klar war.

00:39:38: Der

00:39:39: Alkohlbrauen hat aber geholfen, dass das haltbar war

00:39:42: Alles.

00:39:43: Also ich glaube auch, dass unsere Gesellschaft ganz oft dieses loslassen und deswegen war es sehr geil, wenn man eine so analoge soziale Orteschaft als Handy-Karole spielt.

00:39:54: Ich bin sogar so weit, dass ich finde, das Handy hat im Wirt das überhaupt keinen Platz mehr.

00:39:58: Gar keine!

00:39:59: Hat die

00:39:59: Clubkultur zerstört?

00:40:00: Und was hat die Club Kultur zerstören?

00:40:02: Hat ein sämtliches vorgegeben... Da zu

00:40:04: meine Handys weg vom Tisch.

00:40:07: Das Essen fotografieren.

00:40:08: Funktioniert ein Restaurant, wenn sie nicht gepostet werden würden?

00:40:12: Das wäre ein tolles Gespräch mit dem Ratsonson.

00:40:14: Das war sicher das meiste geteilteste Restaurant auf Social Media, aber sie reposten quasi nichts.

00:40:23: Würde das Restaurant trotzdem so gut funktionieren wenn nichts gepostet werden wird?

00:40:26: Du weißt ja, ich bin eine starke Verfechterin der Marke.

00:40:29: Ich bin mit Marken auf ihn und Marken machen sie begehrlich und die Begehrlichkeit schaffe eigentlich immer indem ihr ein Mysteriumtronome bildet.

00:40:37: Ja keinem!

00:40:38: Ich glaube das wird funktionieren.

00:40:39: Naja es ist ja schon das beim Ratz von der Türstehers nicht einfach einige Kanz.

00:40:42: Das sind Kleinigkeiten wo du sagst du hast irgendwo Parameter wie einem Ratzensohn wo ich mich betreut in Lucke noch immer.

00:40:49: Aber wir haben damals das auch.

00:40:50: oder die Website, die war absichtlich scheiße!

00:40:53: Das ist so!

00:40:54: Damit ich halt nicht gut buchen kann.

00:40:56: Ich verstehe schon dass es weh tut aber wenn ich dort unbedingt hin will... Die Frage ist immer wenn wir denn da sitzen haben?

00:41:02: Also ich finde ja auch schon dass sie zum Beispiel... Ich habe oft in der Beratung...

00:41:06: Aber wie genau?

00:41:07: Jetzt gehen wir vom Steinerestaurant.

00:41:10: Wie leiten die drunter von Wirtshausen?

00:41:13: Na ja, dass man generell... Wenn den

00:41:15: Wirtsauschen anleiten lassen, hauen's mal Leute.

00:41:17: Ach so, das funktioniert zum Teil nicht.

00:41:19: Aber

00:41:20: wird es jetzt auch schwierig?

00:41:20: Wie willst du dich begeilig machen was du jetzt hast?

00:41:22: Ich finde... Wie

00:41:23: machst du dich begeilichers jetzt?

00:41:24: Entschuldigung, dass wir das absolut zusammenführen.

00:41:26: Das ist viel

00:41:26: gut!

00:41:26: Weil

00:41:27: ich stelle auch das Hammer-Eck nur.

00:41:29: Also ein LGTBQ also quasi hat mir mit einem queeren Pärchen gesprochen da im Rahmen unseres ORFs.

00:41:35: So zum Bettgeschließen?

00:41:36: Genau,

00:41:37: das haben wir im Bett gesessen und die zwei Queercommunity braucht safe space.

00:41:41: Ist ganz schwierig weil die ja so diskriminiert sind kann man sich gar nicht vorstellen als ich wurscht wo die hier gerne müssen wirklich eigentlich soviel vorweg planen und überlegen dass sie wirklich jeder Wohlfühlt vor allem auch unter dieser Prämisse, dass viele schwule Menschen mit einer anderen Sexualität vom Land geflohen sind.

00:41:58: Wenn ein Autor in einer Katastrophe passiert ist und dann zur Wirftnüse geht.

00:42:02: Und die wollen aber nicht alle in der Stadt leben.

00:42:04: Square-Eleben ist ja nur mehr auf der Stadt quasi konzentriert, sind aber voll.

00:42:07: viele Menschen, die gehen an der Unterweise überhaupt keine Stadtmenschen sein oder sind net interessiert und die müssen quasi soviel fragen.

00:42:14: also die sind so noch am Gast, also die erfahren so viel, die fragen halt wie fühlst du dich wohl?

00:42:20: Was brauchst du für das?

00:42:21: Ich habe das nie erlebt, dass mir ein Gastronom so wirklich gefragt hätte.

00:42:26: Was soll es brauchen?

00:42:27: Ich glaube, dass da ganz viel in dem Dialog passieren müsste und umgekehrt.

00:42:30: er wird aber auch dann wieder mal oder die Wirtin auch wieder einmal ein paar Regeln... definieren dürfte, finde ich.

00:42:36: Weil wann?

00:42:36: Das heißt um zwei ist Schluss weil wir müssen dann fürs Abend zuhause was machen und dann kann ich heute nicht bis um vier Abhängen.

00:42:43: Genauso mit dem Absorgen oder nicht absorgen es gibt ja so viele Spürregeln die das jetzt früher nicht geben.

00:42:48: also für uns hat er auch mir zugleich gesagt die Leute kommen ein und grüßen nicht einmal.

00:42:52: Nein nein ist das nicht so!

00:42:55: Wo muss ich

00:42:55: hin?

00:42:55: Hallo Christi du bist bei mir zu Gast

00:42:58: Vollgas Und das ist die Urform des Gossgames, dass man mal kapiert.

00:43:02: Schön,

00:43:02: dass Sie da sind!

00:43:03: Ja,

00:43:03: der hier ist... Das ist nur immer Seilplatz und Seilort.

00:43:06: Und dass diese Größe oder die Person diesen Raum mit dir zu sein... Also eigentlich

00:43:12: noch die Begehrlichkeit, dass du Grenze drauf zeigst?

00:43:14: Ich finde schon.

00:43:15: Also ich glaub' es kommen da wieder und so sehr viele Leute markieren, dann sollen sie halt schauen was in Zukunft feiern.

00:43:20: Ich glaube', das Schulterschluss auch hier würden in Linz jetzt zum Beispiel alle diese Störnungsgebühren einführen Aber an gewissen Feinden, was sagst du?

00:43:28: Das ist nicht so gut.

00:43:31: Jedes Jahr diskutieren sie uns wieder.

00:43:33: Sie müssen uns flächendeckend einführen und dann warten die Diskussion

00:43:35: zum Tisch.

00:43:36: Dann hast du das Problem, dass die zwei oder drei abspringen sollen.

00:43:38: Wir sind so tolle Menschen wie machen wir es nicht.

00:43:42: Wo ich sage okay wenn du jetzt spontan ins Viertas gehen willst, dann gehst du hin und fragst doch an den Tisch!

00:43:47: Es geht um die Planungssicherheit, weil spontan, wenn man frei ist, dann freie und wenn er nicht, dann ist er

00:43:51: nettfrei.

00:43:51: Aber

00:43:52: es gibt viele Leute, die austanzen...

00:43:53: Weil

00:43:54: jeder schaut auf seine eigene Suppen!

00:43:56: Das ist verwurscht!

00:43:57: Ich sag dir das hundertzentig!

00:43:58: Deswegen sind sie schlecht vernetzt und wollen

00:44:01: sich nicht vernetzen.

00:44:02: Sie wollen vernetzt sein aber jedem wie so ein eigenes Süppchen kochen.

00:44:05: Glaubst du wirklich, dass die so egoistisch sind?

00:44:06: Ich

00:44:06: bin mir sicher sogar

00:44:07: so.

00:44:09: Schau

00:44:09: mal in den ganzen Schirrigen, wo viele Familien sind.

00:44:11: Also ja nichts über die anderen Familien.

00:44:15: Wenn ich als Händler lernen darf, gucke die nicht zum einen oder zum anderen.

00:44:21: Obwohl alle eh so gut miteinander sind und es besser wird, dass du wieder wirst.

00:44:25: Das hat zwar ja nichts von anderem über dich, weil das gibt eigentlich für dich nur den anderen.

00:44:30: Aber das heißt, du sagst, die Chance für die Weiterentwicklung der Gastronomie zu einem guten Arbeitsplatz zur Zukunft ist eigentlich nur in dem, also ihr Eichergeneration, und

00:44:42: die machen sie das selber.

00:44:43: Und es sind immer gleiche Krübchen, ich merke ja selber, dass wir alles eine gleiche Babel haben.

00:44:50: Unsere Gäste gehen ja alle her auch zu den gleichen Lokalen.

00:44:53: Die fragen alle ineinander und jeder geht immer zu der gleichen Babel.

00:44:56: Es gibt andere Babels auch?

00:44:58: Ja!

00:44:58: Das ist sicher erfolgreich sein aber es ist so eine gewisse Babel, nimmst du ihm Rats und Sonnen im Scandal, nehmt das einfach so beieinander oder Mochi dann dazu noch und es ist alles so dergleiche...

00:45:08: Aber

00:45:09: auch

00:45:11: mit einer gleichen Philosophie, wie man sich selber an Arbeitsplatz der Zukunft schaffen

00:45:16: kann.

00:45:17: Genau und da gab es sicher einen Schulterschluss.

00:45:20: oder gibt es einen schon, der da ist?

00:45:24: Ich muss euch einfach mal einen Nachmittag zusammensetzen.

00:45:26: Nein,

00:45:27: ich fahre wie ein Handler!

00:45:28: Du bist nicht nur Handler, Entschuldigung!

00:45:30: Der Weihbind ist

00:45:32: ja auch noch Handler.

00:45:33: Aber da muss man sich halt hinschätzen und das machen... Ich finde es auch was da oben in deinem Podcast gesagt hat so cool, dass er es geschafft hat, dass seit Team jeder Charakter bleibt.

00:45:42: nicht nur eher der Ankerpunkt, sondern auch als Rennwassers.

00:45:45: Ich finde ja, dass früher ...

00:45:47: Du musst dich reflektieren auf

00:45:48: mich.

00:45:48: Und du bist ein Märttürer und der muss das kennen.

00:45:52: Man muss die Wirtinnen und Wirtin ermutigen.

00:45:54: Sie sind niemanden.

00:45:55: Die Märttüren erinnern sie müssen dann nicht mehr alles kennen.

00:45:57: Es muss eine nette Verantwortung.

00:45:59: Die ganze Zeit nur einen oder zwei Personen hängen.

00:46:01: Überhaupt nicht!

00:46:02: Ich glaube es wachsende Jahre damit, wenn Verantwortungen aufgeteilt sind.

00:46:05: Ja, richtig.

00:46:05: Aber du musst aber erst mal für dich selber zulassen, dass nicht nur dein Weg der riesige ist.

00:46:09: Aber da muss man viel Führungskräfte-Schulungen machen?

00:46:11: Das war bei uns ja auch so in unserer Branche, dass die Werbeagentur Chefs das Sanityanzing Macho Petzkis.

00:46:18: Da ist man drauf gekommen und unser... Es ist total schlechtes Arbeitsumfeld.

00:46:23: Man hat das dann umfragen gemacht als Außerkommers, wir haben voll viel Sexismus vor einer Werbebranche.

00:46:28: Wir haben wahnsinnig viele Probleme, strukturelle Probleme quasi wo es wirklich sagt die Jungen wollen eigentlich nicht mehr zu uns arbeiten kommen.

00:46:36: und jetzt natürlich was macht an der CCA?

00:46:38: Unsere Interessensvertretung sind alarmiert!

00:46:39: Die haben sich sofort Konzept überlegt, die haben sich Kurs überlegt und es echt so eine Creative Reach in den Dienst.

00:46:45: Das rennt voll gut.

00:46:46: Das Taschen sind ja die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus.

00:46:50: Und sagen, wie können wir es besser machen?

00:46:53: Das ist ober.

00:46:54: Also ich hab da super Interview gehört und denkst, wir leben nicht mehr in dieser Welt die vor zwanzig- dreißig Jahren war.

00:47:00: Wir müssen das jetzt echt einmal hinsetzen und einfach uns das realisieren dass es anders ist.

00:47:06: Was meinst du

00:47:06: jetzt genau?

00:47:07: Naja, dass uns das fifteen Jahre, zwanziger Social Media einfach mit uns gemacht hat.

00:47:12: Dass einfach die Superglobalisierung was mit uns gemacht hat aber das wird trotzdem in Österreich noch immer in einem Safe Plays Leben also das sicherste Platz der Welt ja.

00:47:21: Aber zu überlegen... Was ist uns was wert?

00:47:24: Ich habe letztes Mal wieder gehört, ich habe mit einem großen Bankchef von Oberösterreich geredet und er sagt da geht es um Kulturförderung gegangen.

00:47:32: Ob sie noch weiter Kulturfördern ausstellen

00:47:34: etc.,

00:47:35: er sagt naja muss man schauen ob das sonst etwas bringt.

00:47:38: Und ich hab gesagt dass die falsche Frage herblablabla.

00:47:41: Ich hab gesagt...was ist es ihnen

00:47:43: wert?!

00:47:44: Es ist nicht, was uns bringt.

00:47:46: Es ist etwas, das uns wert ist.

00:47:47: und wenn ich als Ort sagen müsste es wert, dass ich uns ziehe dann geht auch wieder jeder eine.

00:47:52: Ich bin in einem Dennesverein im Vorstand.

00:47:54: Ich weiß, was ehrenamtliche Arbeit, ich hasse keiner mehr mit, da sei Corona jetzt wirklich schwierig.

00:47:58: Du musst fast jeden überreden, dass er kommt.

00:48:02: Früher haben wir gesagt, wir machen ein Fest und es waren hundert Leute

00:48:05: da.

00:48:05: Was kann ich machen?

00:48:06: Nein, es ist irre!

00:48:07: Aber dass das wieder alltäglich kultiviert wird, dass es nicht darum geht... Wir haben uns jetzt dreißigmal im Individualismus.

00:48:13: Ich weiß schon, wenn du coole Sachen machst zu meiner Generation.

00:48:16: Und das ist, was ich in meinem Report-Gest schon gesagt habe, dass das eigentlich das Geste war immer, was mir am meisten Spaß macht oder mich am meisten begeistert in meinem Tunen.

00:48:24: Dass es sich Leute mitbegeistern kann und sie eine Gruppe um mich haben, die da immer von mitzirkt.

00:48:29: Nimmst du jetzt also was?

00:48:30: Was haben wir denn immer verstanden, dass die Simeon aus Wien und Juli mitkommt.

00:48:33: Die Gloriern sagen, hey, wir machen uns eine richtig gute Zeit!

00:48:36: Und wir werden da oben nicht reich.

00:48:38: Wir wären doch in der Westen

00:48:39: nicht reichen.

00:48:41: Ja genau,

00:48:41: aber das würde nicht gehen... auch unser Sommerfest würde nicht funktionieren wenn nicht alle an einer Strang ziehen oder mithelf von diesen Machen.

00:48:49: Aber weil es ein Mehrwert für alle ist, sagt man wir machen cooles Event für coole Leute, mit coole Leuten Und das musst du jetzt schaffen.

00:48:55: Es

00:48:55: kocht halt keiner mehr was, weil er irgendwas macht aber du musst es leider begeistern können.

00:48:59: Ja

00:48:59: und ist auch ein bisschen zu verstehen dass es ein Community-Event ist.

00:49:03: Ist ja eine Branchenvertretung!

00:49:05: Die stellt für was ein und es hat sich alle befreundet.

00:49:07: Und da wird dann trotzdem etwas kultiviert, weil du sagst, kein junger Leid, die Einheimischen kommen und ich finde gerade die Wirtsausweis ist ein super Beispiel dafür wie das abgeht.

00:49:17: Natürlich kann man jetzt sagen, dass die Eventisierungen in der Gastro auch schwierig sind natürlich, denn er muss heutzutage immer einen Event machen.

00:49:22: Das ist

00:49:23: alles ein Event!

00:49:24: Was ich mir aufgeschauen habe war so ein Thema, wie viele Gastrokonzepte funktionieren eigentlich eher auf Instagram oder vor allem wegen Instagram aus wie im echten Leben?

00:49:32: War viele.

00:49:33: Oder?

00:49:33: Das ist so...

00:49:34: Aber das, was ich jetzt erst gemahnt habe, der Content fokussiert sich auf das Plate, auf das Tisch oder diese berühmte Pizzeria da in München, die jeder am Heißler Klo macht.

00:49:44: Also das ist halt so, dass man denkt... Wo

00:49:45: jeder am heißler klo macht!

00:49:46: Ja Instagram-able, wie heißt denn ihr euch das

00:49:48: vergessen?!

00:49:49: Grüß Sie gerne raus an München.

00:49:52: Aber da hast du

00:49:53: vollkommen

00:49:53: recht, das ist dann zum Teil eine gewisse Oberflächlichkeit ja sicher auch mit Kommunikation geben.

00:50:01: aber wo man hinkommen müssen ist dass wir von dem Event wieder zurückgängern in das Alltägliche, wo jeder in seinem Ritual vom Tag das einbaut, also sagt er schon alles nicht zu will.

00:50:11: Der Alper

00:50:12: ist schön, es geht immer Wirtzhaus, Lieblingswirtz Haus und ich sehe immer das Gleiche.

00:50:16: Es gibt ja auch

00:50:17: viel Stabilität.

00:50:19: Es ist

00:50:19: super geheim und ich bin so zungenlos im Schloss zu zeigen, wie der Haar am Super.

00:50:24: Da kommt ein Wirt da kurz, dass er ein paar Legende ist und ihre Schatzfreie war das Leben.

00:50:29: Wobei sagen muss... Ich finde es sehr schön, weil wenn man sich überlegt ... Das hat Helmut Rachinger über Philipp gekriegt und gesagt, das war nicht meinst du die ganze Zeit irgendwas ins Handy eines Sagen?

00:50:39: Das war so vor zehn Jahren!

00:50:41: Aber er hat dann auch, finde ich schon durch Netflix und durch die Chefstable.

00:50:44: Und generell, dass auf einmal Köche-Köchinnen wieder so einen Legendenstatus kriegen oder das Essener wieder ein bisschen was besorgen.

00:50:51: Und dir hast du in den Gastgeber erst Wirten, hast du dir nicht?

00:50:54: Ja, und das ist das... Es

00:50:55: gibt kaum Wirten, die das machen.

00:50:56: Keine Wirten!

00:50:57: Weil Philipp iskaviert

00:50:58: Nein.

00:50:59: Das Film ist vieles, das war Kaviert!

00:51:01: Der Film ist so versteckt im Werbergentur ja?

00:51:04: Ja, der Werbergengentur

00:51:05: ist Koch, er ist ein Hotelier, aber es ist auch ein Kavierzhaus für mich.

00:51:12: Na

00:51:12: du hast recht, aber vor sich ausgewaltigt, dass man halt sagt, man kann solche medialen Höhepunkte oder diese Glorifizierung von mancher Branche dann schon nutzen, was man sagt, hey man hat jetzt wieder ein bisschen einen Selbstwert und mir kommt vor, dass Selbstwert dieser gerade sehr geringe in der Gastronomie mal echt erschüttert ist, weil wie gesagt... nicht, wie man sich das leisten kann grad.

00:51:29: Also im Sinne von weder der Gast aber auch die Wirtshäuser oder auch Hustenrestaurant... Auch

00:51:33: die Wirtershäuse, wenn ich sage, ich mach mehr Umsatz hier, dass ja alles bleibt weniger über.

00:51:35: Das ist ja so, es macht ja hieh!

00:51:37: Du machst dort Zwangspartei bei uns und dann sagst du, weil ich wüsste dich frei hin und bist so, herrst du uns bleiben weniger bei dir?

00:51:42: Wie gibt's das

00:51:43: eigentlich?!

00:51:43: Vor allem sind es ja Menschen, die ständig düfteln.

00:51:45: was denn?

00:51:46: Die haben ja subbedeht an jeder

00:51:47: Wünsche.

00:51:47: Ja, die Zwangsspartei machen die Düftel eh!

00:51:49: Die machen sehr Gedanken, was sie machen.

00:51:51: Sie sind nicht zwanzig Prozent umsonst mehr jedes Jahr?

00:51:52: Wir müssen

00:51:53: immer etwas bieten.

00:51:53: und dann sind es Menschen die sich so für mich Sachen auseinandersetzen.

00:51:56: Und was das dann so schade ist, wenn man dann so schlecht drauf ist... ...und ich finde dann schmeckt man das auch an irgendwie die Stimmung nicht gut ist.. ..und das ist halt irgendwie so!

00:52:04: Und da denken wir halt, liebes Österreich, wir müssen uns jetzt irgendwas überlegen.

00:52:09: Diese große Strategie nach außen mit diesen ganzen Sternen und wir sind mega erfolgreich und kudos to everybody nur.... Wie schaffen wir jetzt in der Fläche eine Struktur zu finden, dass dieses Beziehungskot, dieses Kulturgut?

00:52:24: Essen, Kulturgut trinken.

00:52:25: Also ich würde das gar nicht auseinandernehmen, dass wir das pflegen, dass man es für das Maßnahme überlegt.

00:52:31: Na ja, so was wisst du zum Beispiel?

00:52:33: Wird's das roh als jetzt?

00:52:33: diskulinary Jung... Du musst wahrscheinlich die Jungen noch mal ein bisschen anfüttern, aber ja, ich glaube, du musst wahrscheinlich schon auch etwas Überzeugungs- und Kommunikationsarbeit machen.

00:52:42: Ich glaube, dass sie ihre Fühe gastronom in den Ganzen laufen und jeder kämpft sein eigenes Ding gerade.

00:52:47: Jeder Unternehmer!

00:52:49: Ganz

00:52:49: viele Unternehmen dieser Branche füllen sich rein gelassen.

00:52:51: Aber du hast da wenig... Ich habe mich dann oft in die Ortschaften gefragt, wann war das letzte Mal Essen beim Blablobli?

00:52:57: Ein Gast aus Sonja eigentlich erst vor zwei Jahren.

00:53:01: Und ich denke mir so, freut mich aber so wird es nix.

00:53:03: Weil ich muss ja mein Geld wo hin tragen hat.

00:53:04: Viele haben mir gesagt, ich meine mein Geld ist hier.

00:53:08: Du musst dir was anschauen oder?

00:53:10: Dann schaue ich euch sagen, ich kaufe mal lieber Bedienungen.

00:53:12: Weil mich das im Maxi gut geht und dass er an seine ganze Philosophie fruchtet.

00:53:17: Das muss ich soweit ich es mir leisten kann.

00:53:20: Es gibt in Österreich wirklich hohe Anzeichen... Wir

00:53:22: reden immer davon.

00:53:24: Aber zu kultivieren und zu sagen, heute lasse ich den... geschissenen Thermomix hervorstehen und gehen wieder mal essen.

00:53:34: Das Problem

00:53:35: ist,

00:53:35: früher hat man halt keinen Anlass gehabt also jetzt braucht man ständig anlässe.

00:53:40: Und was ich auch merke wenn du die Gastronomen redest allgemein das spitzt sich so aufs Wochenende um alles zu.

00:53:44: Ja,

00:53:44: Frühgassen!

00:53:45: Es ist

00:53:45: alles nur noch ein Wochenende, okay?

00:53:46: Nur am Freitag ist es nur noch Samstag.

00:53:49: Also da muss

00:53:51: jeder immer fit sein.

00:53:52: Es muss jeder ständig fit sein für die Arbeit und erholt sein.

00:53:55: und dann ist natürlich dass es hässeln mit den Kindern oder so...

00:53:59: Hässeln mit die Handys.

00:54:00: Das ist

00:54:01: ja keine Holung,

00:54:01: wenn es eine Handyscheibe muss und man soll alle bewusst sein.

00:54:03: Wenn ich

00:54:03: da stunde bitteln und aufs Handy schaue, bin ich nicht erholt?

00:54:06: Nein,

00:54:06: für ein bis vier bis sechs Stunden einfach wieder involviert in irgendwas.

00:54:09: Und mein Utopidehab ist das schon so analog, strahlenfreier Mittingraum wo du halt einfach auch wieder zufällig an Notar triffst.

00:54:18: So wie früher.

00:54:19: Früher war ich ja... Da haste dir Verträge machen können.

00:54:22: Du hast

00:54:22: alles!

00:54:23: Da hast du den besten Dies ausgesprochen.

00:54:25: Die kreissten Schäfte sind Wirtzers.

00:54:26: Unglaublich!

00:54:27: Ja,

00:54:29: aber

00:54:29: ich hätte einfach gerne am Mittag ein Soft Entertainment im Sinne von einem leichten beruflichen Gespräch, was mich irgendwie inspiriert oder weiterbringt.

00:54:38: Ey wie du gesagt hast!

00:54:39: Ich bin ja auch so wie du.

00:54:41: Es gibt kaum ein Gespräch wo ihr nicht mehr nachher dachtet, geil habe ich schon wieder in deinem Gedanken.

00:54:45: oder hey wow hab mir gerade inspiriert?

00:54:46: Ja und wenn es dir gergelt hat dann hast du das im Nacht.

00:54:48: Okay, dann total brauche ich nichts.

00:54:50: Das passt ja!

00:54:51: Na aber du sagst... Ja das ist

00:54:53: ja okay, hast dir was gelernt damit?

00:54:54: Die

00:54:54: nennen an der, sie haben das Low Intensity Social Life heißt.

00:54:58: Da gibt es in die Sociologie schon wieder Begriffe.

00:55:00: Aber Low Intacity haben wir noch nie gemacht,

00:55:01: gell?!

00:55:02: Hier wird's vielleicht halt jetzt ein schlechtiges Geschenk.

00:55:04: So wie Sie mir erzählen alle leise schon, alle miteinander reden.

00:55:06: Wir extrovertierten.

00:55:08: Ja, aber Low Intensity heißt, hat euch das so genial gefunden beim Noble Heart und Schmutzig zum Beispiel die Weihnachtsfeier für Einzelpersonen unternehmen.

00:55:14: Ich weiß nie, kann seit Jahren nicht feiern weil ich alab bin und meine Kundinnen lassen mich alle nicht einzahndere Weihnachten fern.

00:55:22: Und ich würde mir das voll geil gefunden, wenn sie in Linz auch irgendwie... Wie ist

00:55:27: es abgelaufen?

00:55:28: Wie war das?

00:55:28: Wir haben

00:55:29: einfach einen Tag genommen.

00:55:30: Ich glaube, es war noch ein Dienstag vor Weihnachten und haben gesagt, hey!

00:55:33: Das ist jetzt quasi... wir haben dreißig gesagt.

00:55:36: Irgendwas dreißiges Sitzplätze für Einzelpersonen-Unternehmen, ihr könnt's buchen.

00:55:39: Das ist ja eine inoffizielle Weihnachtsfeier dass wir auch selber quasi euch fern können.

00:55:43: Das sind nur eins oder nicht mal gewesen?

00:55:44: Voll

00:55:44: geil Und vor allem auch für Tage, wo es ein bisschen

00:55:48: schlecht

00:55:49: ist.

00:55:49: Ich weiß nicht.

00:55:50: Nein, Entschuldigung!

00:55:50: Wir sind die Unternehmerinnen-Stadtung.

00:55:54: Aber ist das dann Einzelunternehmerinnenstatt?

00:55:57: Einzelunternehmen, wahnsinnig viel.

00:55:59: Also jedes zweite Unternehmen ist ein Fraungefühl in der Oberösterreich.

00:56:02: Wir haben einen extrem pengenden Wirtschaftsmarkt.

00:56:05: Echt?

00:56:05: Wie sind die anderen zwei in Österreich, weißt du das auch?

00:56:07: Nicht so wie bei uns.

00:56:08: also es ist allganzig.

00:56:09: Die ganzen Industrieunternehmern ja das weiß ich nicht.

00:56:12: aber wir wissen das bei uns hoher anzusehen

00:56:14: und... Ich glaube ihr habt zu viele Tafel-Töchter hier über nochmal.

00:56:17: Ja!

00:56:17: Das ist natürlich, da denken wir einmal wieso kann dann Familie und Beruf, wieso lösen wir das nicht?

00:56:23: Weil wir eher so viel sein, also für mich sollten sie auch hier kriegen.

00:56:25: Ich nehme mich schon selber bei der Nase.

00:56:28: Aber ich nutze halt meine Freizeit schon, dass ich ständig bei der Wirtschaftsagentur in der Wirtschaftskammer überall bin und sage Hallo!

00:56:36: Wir kennen das nicht jeder für uns lösen.

00:56:37: es kann jetzt da wird in Eibeswald für sich lösen sondern wir müssen in der Fläche großzügig Jetzt einmal Sachen ändern.

00:56:46: Die hassen.

00:56:47: wir wollen, also nicht nur vom Mindset her!

00:56:49: Wir wollen, dass in Österreich mehr aufsperrt statt zusperrt.

00:56:52: Wann ich das jetzt einfach nur als eilgemene Floschen nehmen?

00:56:54: Ich finde jetzt den Titel nicht berauschelt... Ja die Wirtschaftsfahrt

00:56:57: braucht Unternehmern.

00:56:58: Aber sie brauchen

00:56:59: nicht... Sie brauchen ja Unternehmer.

00:57:01: Was sonst existieren die heute nicht?

00:57:02: Genau und

00:57:03: es wird zu wenig Gründe.

00:57:03: Wir müssen wirklich eine Aufspruchsstimmung schaffen.

00:57:06: Und das muss aber überbordender Optimismus sein wo man sagt, wir haben mal Zuversicht, wir hauen die Leid und wir lösen es.

00:57:13: Weil das hat der Ari Burgermeister rechtlich gesagt, dass sie auch eine Behörde überlegen, ob's was verhindern will oder ob's etwas lösen möchte – und das kann sich jeder von uns!

00:57:21: Mit welchem Gefühl gehe ich in einer Meeting?

00:57:23: Sagt, findet man Lösungen?

00:57:24: Oder stelle mir jetzt einfach

00:57:25: quer?!

00:57:26: Und das ist ja den Österreichs schon bewundernswert….

00:57:29: Ich hab' in Deutschland gelebt ….

00:57:30: Das ist auch zum Teil schwierig, dass du sagst, du findest wirklich ... aber da ist wenigstens pragmatisch die Forderentscheidung und dann wird das einfach exekutiert... Aber da wünschte immer manchmal einfach ein bisschen an anderen Zugang, weil ich sage hey!

00:57:42: Das ist uns jetzt einfach Wertpunkt.

00:57:45: Und jetzt machen wir mal... Jetzt fahren wir mal drüber, jetzt gehen wir mal aussehen und sagen hey!

00:57:49: Jetzt wird alles geil weil jetzt sperren wir auf.

00:57:51: Wir sperren das ganze Land drauf und ich glaube nun würde man auch diese ganzen... Ich merke es jetzt aber bei den Unternehmen denn wir haben jetzt auch Umsatzrückgänge natürlich in der Werbung in die Marketing überall weil natürlich unsere Unternehmen auch alle sparen müssen.

00:58:03: aber das Vieles davon ist ja eigentlich ein subjektives Gefühl von, ich muss mir jetzt was auf Zeiten legen.

00:58:09: Das ist ja immer das Schlechteste.

00:58:11: Wenn es schlechte wirtschaftliche Zeiten sind musst du viel mehr kommunizieren und Marketing machen also das was viele nicht verstehen.

00:58:17: Du musst immer Reziproc quasi arbeiten aber am Ende des Tages glaube ich braucht bessere Stimmung oft und die Fahne hochhalten.

00:58:27: Und wie du es so dann halt gern, das ist eh das eine.

00:58:29: Aber ihr wisst du sagst, ihr braucht auch Handy oder WhatsApp-Gruppen und ihr seid ziemlich nullkommuniks organisiert.

00:58:36: Und dann, wenn du sowas sagst wie die Wirtshaus-Haus oder der Sommerfest oder irgendwas in Stürerfahrt.

00:58:42: Du gibst dann noch eine Pressemörderung aus und sagst wir haben uns vor einem Event ein stund zusammengesetzt.

00:58:47: Wir haben unsere wichtigsten fünf Themen, die uns die größten fünf Herausforderungen haben wir quasi aussergefunden, haben das zusammengeschrieben und das wollen wir jetzt da in dieser Botschaft unterbringen Wir auch immer dann nachher was damit macht und wir adressieren die Wirtschaftskammer, wie auch immer Wirtschaftsministerium, Gastronomie, Tourismusbranche.

00:59:06: Dass man da und da das machen.

00:59:07: Das sind unsere Forderungen oder das ist halt unsere Wünsche oder so könnte es gehen.

00:59:11: Oder was können Sie von uns lernen?

00:59:14: Und das ist die Vergnüpfung, die man genauso entschleippen kann.

00:59:16: Ich finde es super!

00:59:17: Ich find's voll wichtig dass man sie trifft, dass man sich feiert.

00:59:21: Zusammenhalt, Zusammenhalt wiedersehen.

00:59:23: Das ist alles cool!

00:59:24: Aber bitte verknüpft es einfach mit einer Stunde fünf Botschaften.

00:59:28: Wir sind alle Profis und wir haben ein Kommunikationsproblem.

00:59:31: Das können wir nur durch die Kommunikation lösen.

00:59:34: Und das ist der Punkt den ich mir einfach so wünschen würde.

00:59:36: von der Gastronomie Am Ende des Tages wäre die Selbstwert, den definieren wir selber für uns Das Selbstverständnis auch, also vielleicht hat sich das einfach verändert.

00:59:46: Ihr wollt es anders arbeiten?

00:59:47: Es gibt ein anderes Selbstverständniss und das neue Selbstverständniß muss den Gastgästen dann auch kommuniziert werden.

00:59:52: Weil wie gesagt, wo sollen sie denn hier gehen?

00:59:54: Irgendwann wird es ja keine Alternative geben und ich finde man darf sie auch mal ein bisschen bewegen.

00:59:58: durch das ganze Rating verfahren kann alles anonym ablassen da ist seine Zawürfnisse kommer und es geht am Ende des Tages größte Gegengift gegen diese Graslichkeiten in dieser Welt miteinander vor die gute Zeit verbringen und das auch wertschätzen, dass man sagt hey ich bin jetzt vier Stunden bei dir in Wirtzhaus und verlier mich.

01:00:18: Weil es so schön war und gemütlich war und ja also ganz wichtig.

01:00:24: Haben wir uns gestern einfach nur an dem Ratzonson?

01:00:26: Ja!

01:00:26: In Wirtzaus ist kein Wirtsaus.

01:00:28: Naja was Mats und Sonn ist witzigerweise ein Feind Dein das geschafft hat einen sozialen Raum aufzumachen.

01:00:33: Ja, das stimmt!

01:00:34: Weißt du?

01:00:35: Und das ist diese Komponente des Bestes aus beiden Wörtern.

01:00:38: oder das was halt einfach alle Sorgen versuchen... Diese Atmosphäre sind immer Atmospherer aus dem Wirt so vorhin zu bringen.

01:00:43: Hecht ist es der soziale Raum und ich finde es war also ein Sohn.

01:00:47: Ganz viele Leute möchte hier ein Café öffnen, ein paar Restaurants öffnet.

01:00:53: Wo siehst Du den größten Fehler bei denen?

01:00:55: Was glaubst Du?

01:00:56: Aus der Denkfehle oder Größte Denkfeder?

01:00:58: Ganz vieles Architektur.

01:01:00: Also witzigerweise, was ich mir so anschaue ist ganz oft gerade so nach Unbauten von erfolgreichen Bars die dann nicht mehr erfolgreich sind.

01:01:08: Freunde ja weil einfach die Architektur da drin eine Wahnsinn ist.

01:01:11: also Da geht es schon darum, also bei einer Basis wirklich was langzogenes wo ich mir wirklich stehen kann.

01:01:19: Aber nicht nur einen kleinen Counter wo ich letztlich

01:01:22: sein kann.

01:01:23: Wo ich sitzen kann?

01:01:24: Und da geht's auch um das Instagram-Bild und dann gehts oft um Akustik finde die was vollkommen unterschätzt wird.

01:01:29: Ich bin gerade wieder in einem sehr großen Lokal gesessen wo wirklich jedes Gespräch am Tisch geblieben ist was ich voll angenehm gefunden habe.

01:01:36: Also das sind so Kleinigkeiten wenn man da nicht zu viel

01:01:39: tanzen kann.

01:01:41: sich Leute, was ist der Fehler?

01:01:44: Was ist der Denkfehler?

01:01:45: Dass man sich da keine Professionistinnen sucht.

01:01:47: Und wenn das Geld aber nicht da ist... Ja

01:01:49: oder einfach dann sucht man sie vielleicht ein Architekt in, aber vielleicht muss man sich überlegen, was sind das Nutzungskonzept von dem ja?

01:01:57: Wer geht denn da eine?

01:01:58: Also grundsätzlich Vierzig Prozent aller Insolvenzen in Österreich passieren auf einem Nicht-Wissen der basalsten betriebswirtschaftlichen Lehren oder Thesen.

01:02:08: Zum Punkt eins, sie wissen nicht für wen das machen Sie wissen nicht wo wir es ausmachen!

01:02:13: Sie sind nicht positioniert.

01:02:14: Sie haben sich vorher dem Markt nicht heimgesagt...

01:02:16: Die Zahl ist sicher in der Gastronomie größer?

01:02:18: Ja aber es ist irre.

01:02:19: Ich sehe ja die Gastronomie größer wie vierzehn Prozent weil... Wirtschaftskammer

01:02:21: gehört, da sind Auftrag geben, weil das drum gegangen ist, hat der Ukraine Krieg eigentlich für alle Insolventen gesorgt.

01:02:26: und dann guckt man drauf, dass was ihr schon seit zwanzig Jahren mitgekriegt.

01:02:29: Weil das ist in Deutschland und Amerika, wo ich gearbeitet habe, war das echt anders!

01:02:34: Dass ich ja oft im Marketingjahr da scheitere, dass ich sage, ihr kennt es ja nicht einmal.

01:02:38: Das BASICS, wenn ich jetzt bei der Moderation frage für wen macht sich ein Event?

01:02:43: Was ist das zu von dem

01:02:44: Event?!

01:02:45: Und die kennen wir das nicht.

01:02:46: beantworten und das sind aber zum Teil Events, die über hunderttausend Euro Budget haben... und was geht's denn?

01:02:51: Das ist unsere einzige Aufgabe

01:02:53: in der Kommunikation.

01:02:54: Was willst du eigentlich machen, genau wen willst du erreichen?

01:02:57: Visualisierst jetzt die eine macht die Augen zu und überlegt einen Ablauf wo du sagst hey!

01:03:03: Da würde ich voll gern, da gehe ich jeden Tag voll gerne rein.

01:03:06: Wer mir ist doch da sein?

01:03:07: Wer sitzt denn da?

01:03:08: und das mache ich wirklich am Handfest an Personen die ich kenne, die mir lieb sind, dass ich sorgheil für meine Ängsten sieben, die cool finden, die möchte, dass sich die da wohlfühlen.

01:03:17: Und diese ...

01:03:18: Frag Sie sich was genau, frag Sie was Sie gut

01:03:20: finden!

01:03:20: Dann geredet mit denen, dann machen wir mal eine gescheite Analyse also wirklich auch Umfeldanalyse.

01:03:25: überlegt er nicht nur welche Weine du gerne trinkst.

01:03:27: natürlich musst ein bisschen wirtschaftlich auch denken.

01:03:29: aber das hat zum Beispiel Felix Scheller immer viel gut gemacht von deinem Betrieb.

01:03:33: Das erste Versuch machte, dass sie die Kühlschränke abschaut hat und dann mal die Karte.

01:03:37: Adequat dazu geschrieben hat, was überhaupt in der Warenwirtschaft mit dem Equipment überhaupt möglich ist.

01:03:42: Das sind Kleinigkeiten.

01:03:43: aber gerade als Querensteigerin da hat man dann halt einfach, was denn?

01:03:46: Dann muss man mal Downscaling machen und dann kriegen das die Leute wieder mit, dann gibt es die Wochen auf einmal diesen immer und dann gibt's den nicht und dann sperren sie zwei Tage zu und dann ist des oder dass man vorher vielleicht schon mal überlegt anfangen hier anzufangen und so zu schauen.

01:04:00: also Architektur ist sicher etwas, dann wirklich Positionierung.

01:04:02: Also

01:04:03: das falsche Lokal in der falschen Lokalidee im falschen Lokal?

01:04:08: Ja, und auch nicht zu zugespitzt.

01:04:10: Wiedewohl, wenn ich angefangen habe unsere Agentur zu gründen, war ich ganz großkotzig in Vanille und hab mir einen Reknagel von der Koop ein riesengroßer Eventmanager gesagt haben wir begrünten das gar nicht für Linz sondern wir sind eher so europäisch-europäen.

01:04:24: also wir schauen schon dass man groß da aussegängern Du musst auch am Standort, du gibst dir im Standort was zurück und du musst dich schon ein bisschen im Standart gespielen.

01:04:33: Und das war sicher meine größte Lehre.

01:04:35: Wir haben da nicht so einen kleinen Oberösterreich-Tourismus gehören als Kunden, aber ich sage mal... Der

01:04:40: hat wahrscheinlich gesagt so...

01:04:41: Nein wir wollen eine europäische Konzept an Verständnisprofessionalisierung von Design vom Marker für Branding, wo es eingehen worden ist, welchen Wert es hat, wollten wir nach Linz bringen.

01:04:55: Ich hab mir einfach ein bisschen der Pader ausgedruckt.

01:04:57: So, sie wollen

01:04:57: das spülen.

01:04:59: Die werden es eh nicht

01:05:01: verstehen so quasi.

01:05:02: Das ist ein Blätzen und du wirst ja wirklich... Und oft, und das ist so lustig zum Beispiel von meinen Graffiti-Murlhaberkunden Da denkst du so, da machst du mir die ganze coole Design für dich und da kommen dann nur coole... Die Hauptzieggruppen vom Muralhaber sind einfach fünfundfünfzigjährige Frauen aus dem Müffel denen, der halt voll tagt einfach hier mit dem Boot durch diese Galerie zu fahren.

01:05:21: Das heißt du musst auch an möglichst andere Personen denken, die kaufkräftig sind.

01:05:26: Die dann das so was taugt ist und sie das gegenseitig auch schenken.

01:05:29: Das heißt nicht immer nur die Cool Kids zu überlegen, sondern zu schauen, was gibt es noch

01:05:33: an dem Standort

01:05:34: zum Business-Leid?

01:05:35: Dann gibt's vielleicht für Studierende... Also ich finde man muss ja auch für Studenten kann man immer.

01:05:39: Und da sollte man immer eine zweite Struktur fahren wo Kinder oder Studierenden die kriegen Specials.

01:05:44: Ich bin auch Hoverfächterin von Kindern.

01:05:47: Gibt's

01:05:48: einen Mühlenhofer Studentmenü?

01:05:50: Nein, aber ich glaube, der Philipp ist so großzügig.

01:05:53: Wenn er sagt, dass es wirklich nicht ganz leisten kann, dann findet man immer einen Weg.

01:05:58: Also das geht schon.

01:05:59: Da

01:06:00: muss es dabei zugehen und das ist sehr mutig für

01:06:03: mich.

01:06:04: Aber es gibt ja in Frankreich auch diese Tableau-Kommunen wo du quasi am Mittagessen mitzuheißt für wen?

01:06:10: Nichts haben wir

01:06:12: das noch vor.

01:06:13: Kaffeehäuser?

01:06:14: Ich glaube, das ist gegangen.

01:06:15: Also ich weiß vom Traxelkurt in Linz, der hat das, da kannst du einen Kaffezahn, der macht die Striche und die tut er dann kennen irgendwelche Leute kommen, denen es halt nicht möglich ist sie das zu leisten und der streift das dann wieder runter.

01:06:27: Ich finde das voll geil!

01:06:28: Da geht's um nichts... Und das natürlich, wenn jetzt am Mittagsmittagsmenü für fünf oder dreißig Euro kostet, ist ein bisschen schwierig.

01:06:34: Schau mal, wenn am Mittagsmittagsmanü für fifteen Euro kostete, dann hat es geäuern, als würde ich essen können und da habe ich den Meinungs-Sitz einfach die Gute drauf.

01:06:39: Wenn man ja mittagsmeinemütige macht,

01:06:40: muss das schnell gehen, dann muss das trotzdem leistbar bleiben.

01:06:43: Das ist meine große Diskussion in Linz.

01:06:45: also ich bin da schon so vierzehn Euro mehr keine Wühne zum Mittagessen.

01:06:50: Also das sind

01:06:50: fünf oder drei Sekunden für Mittagsmenüs auch okay, wenn's drei ginge sein?

01:06:53: Ja, könnte verschiedene Etablissements geben.

01:06:56: Aber ein klassischer Mittagstisch ist etwas zum Schnelleinigen... Natürlich!

01:06:59: Ich würde das auch nicht anwenden.

01:07:01: Genau, aber dass man da ein bisschen preispsychologisch ist, sind auch viele Wirtene im Gefühl.

01:07:06: Ich kann es mir nüch günstiger machen, aber dann schaue ich halt, dass ich mehr Getränke verkaufe dazu oder?

01:07:11: Wenn

01:07:11: du jetzt morgen selbst aufhörst was übernehmen würdest.

01:07:15: Was wäre das Erste, was du damit anders machen würdest?

01:07:19: Na ja, auf die Vermarktung natürlich.

01:07:21: Es ist sich mit einer italienischen Appel mit einem Megaphone und ich würde mir durch die ganze Ortschaft fahren so dass jeder mitkriegt das ihr rufen habt.

01:07:28: Ich würde es schon sehr öffentlichkeitsmirksam machen weil es geht ja auch die Öffentlichkeit was an.

01:07:36: also es ist wie ein Anschlag.

01:07:37: Das merkt man bei der Anzehre.

01:07:38: habe ja dieses Schlagzeug wo wir quasi die Ankündigung machen Die hat zu früh.

01:07:42: wirklich geben die Ortstrommler Das waren Wöche, da hast du quasi Buchenkenner für Verlautbarung von Dauern und Todes

01:07:49: oder so.

01:07:49: Ja, ich würde

01:07:50: da wirklich durchmarschieren, durchplakatieren...

01:07:52: Der Zahn gemacht hat auch keine Ahnung!

01:07:53: Ich würde meinen Sohn in so ein ganz elektrisches Auto einzusetzen, das ist ja diese ganze Kleine und würden voll geflächtes Branding durch einen Hot-Platz schicken.

01:08:02: Ich werde viel Presse machen, also keinen Lins.

01:08:04: Du kannst auch noch was auf der Brinding drauf.

01:08:06: Ich weiß nicht, wie groß dein Sohn ist?

01:08:07: Wie schnell ist es für

01:08:09: dich

01:08:10: zu fahren?

01:08:10: Da vor dir hier wer drüber?

01:08:11: Nein, das wird super.

01:08:13: Und das hat mich jetzt nicht sagen, weil ich so keine anderen aufgemacht.

01:08:16: Beziehungsweise glaubst du es wird noch mehr sehen in der Freizeit.

01:08:21: Ist das gut?

01:08:22: Ja!

01:08:22: Du musst ja denken, der steht noch allein in der Küche und die sind seit ersten Tag ausbucht.

01:08:27: Also das ist halt... Die

01:08:27: haben da vom Mut sein.

01:08:29: Social Media halt, sieht das gut aus?

01:08:30: Genau!

01:08:31: Das war die Sorgen, die haben natürlich in der Kommunikation... Ja sie

01:08:33: haben Leute mitgenommen.

01:08:33: Sie haben in der kommunikation einen Lokal auf, schaut's her wir machen hier, wir fühlen uns einen Traum.

01:08:38: also das war die Leidhallehermung.

01:08:39: Wir

01:08:39: sitzen wirklich siebzigjährige mit zwanzigjährigen beieinander und es sind voll viele junge Leute essen und das tagt.

01:08:45: Du hast es geschafft.

01:08:45: an einer spritzerierten Nierstelle im Jahr zwanzich zwanziger haben wir es geschafft einen Pop-Up an Weingut Schätzel, dass der Weinhändler neben die Mainstudenten, neben einem Winzer und neben dem Wein gut als Mitarbeiter gesessen ist im ganzen Gasgarten.

01:09:01: Und da noch eine oder vier Hundert Euro Flaschen, dann noch ein Dreißig Euro Floschen, auch noch einen Spritzer trinken.

01:09:06: Alles ausgegangen?

01:09:07: Es war super schön!

01:09:09: Der Weinhänder ist ein sehr, sehr bekanntes Weinhender, er hat schon viel gesehen in seinem Leben.

01:09:14: Er findet das so schön – er sitzt hier da Und es sitzen so viele junge Leute, ältere.

01:09:21: Mir ist und es stört aber keiner.

01:09:24: Es nimmt da keiner zu.

01:09:26: Ich muss jetzt nicht hingehen und sage, du brauchst ja das so.

01:09:28: Sondern es ist so ein Gesamtgeschenes!

01:09:30: Ja?

01:09:31: Das war super.

01:09:31: Das wäre ich das Geilste, wenn alle hier umfeuern...

01:09:33: Ein hypergenerationaler.

01:09:34: Das ist besser.

01:09:36: Wenn

01:09:37: du das so hast, geht's immer.

01:09:39: Nein, ich würde sagen, du wüsst ja wohl einige.

01:09:42: Ich habe Sorte, die mir das selbst leiden wollen.

01:09:43: Wenn wir in Linz sind, bin ich da.

01:09:45: Gott sei Dank haben wir Glück, weil unsere Szenen so klar sind.

01:09:49: Es gibt zwanzig Werbeisage und irgendwas.

01:09:51: zehn Architektinnen.

01:09:52: Das heißt, wir haben auch immer mit unterschiedlichsten Leuten zum tun.

01:09:55: Aber ich sage auch intergenerational muss sein!

01:09:58: Also ich würde jetzt nicht ein paar Wochen für dreißigjährige schauen.

01:10:01: und wem brauche ich Untertocks?

01:10:02: Da möchte ich lieber in so nissenen drinnen haben... Ich würde zum Beispiel Leid eintäuen.

01:10:06: also das war mal die Sisi Hattib oder?

01:10:09: Schweizerin, die war bei diesem Festival Feind Dein Und die hat zum Beispiel leid aus der Die Querinsteiger, die arme die Woche bei ihr kochen.

01:10:17: Weil sie wollen einfach aus dem Kopf kommen und was mit den Händen machen.

01:10:21: Und ich glaube das wird auch zum Beispiel voll unterschätzen!

01:10:23: Ich würde mich fix ein, zwei Tage im Monat irgendwo eine Stunde eins krezzeln.

01:10:27: Also wenn mir wer braucht... Ja, aber

01:10:30: es wird nicht wirklich so angeboten.

01:10:32: Weil bis der Freund sagt das einem und er sagt Maxi oder ihr kennt mal so einen Tag auf dem wir können vorstellen.

01:10:36: Man muss fix ausmachen.

01:10:37: So im Meinlangen würde ich gerne einfach ein paar Wochen ein bisschen können.

01:10:40: Warum?

01:10:41: Weil mich das unterschiedliche Hosts da sind, dass man das Goss geben wird um ein bisschen zu checken was die kennen dann in meinem Lokal auch... selber Goss geben.

01:10:49: Das ist schon schwierig, das ist schon sehr...

01:10:51: Der Jürgen nimmt dann die Ralfahrer mit und die Theaterleit mit einmal und dann macht man einfach eine andere Art von Eventisierung heißt eher wer gibt ein Heidgost?

01:11:02: Wer ist denn heute da?

01:11:03: Ja

01:11:03: klar!

01:11:04: Was dass man sagt, da gibts ja gewisse Formen von Entertainment natürlich auch.

01:11:08: Heute drehen wir vorher vor einer Personalkrise Und dann reden wir jetzt, dass wir jeden Tag noch eine Kasse geben haben.

01:11:12: Ja man muss die Leute wieder zurückholen!

01:11:13: Glaubst du es, ich vom Computer so glücklich bin?

01:11:15: Ich war froh, wenn ich wieder herumrennert und wenn ich ein bisschen was in Tent mache.

01:11:19: Die Liebe durchsinkt... also wir sind ja alle nicht mehr im Schädel.

01:11:21: Das merkt man ja.

01:11:22: Man hat nichts Handwerkliches mehr.

01:11:24: Wir verkummern durch das Händeschauen und ganzen Augenwehren hin.

01:11:28: Also ich glaube, da

01:11:29: muss der nur

01:11:30: selber legen.

01:11:31: Jetzt kommt ganz viel... Rationalisierung durch die KI von verschiedenen Jobs.

01:11:36: Jetzt muss man schauen, dass man in fünf Jahren eine Transformation schafft in einer ganzen Gastronomie, die vielleicht dann nicht mehr Gastronomie heißt?

01:11:42: Vielleicht müssen wir es auch anders nennen als ich bin ja ein großer Fan von rebranding, wenn man sagt beim Wirtschaftsdach wann so sperrig ist, dann nehmen wir es anders.

01:11:49: Wie heißt

01:11:50: das?

01:11:51: Weiß ich nicht, Hauptplatz keine Ahnung!

01:11:53: Das sind jetzt die Bahnhofshalle oder was auch immer, da kommen Leute und da ist etwas los und da wird eine Kommunikationshalle und wir leisten uns einfach die Infrastruktur mehr Zweckhals und so.

01:12:03: Weinig.

01:12:04: würdest du darauf plädieren, dass die Gemeinden, die keine Gemeinden sind oder die Städte, die ja immer nicht können sterben?

01:12:12: Also ich lebe jetzt nur in Salzburg, wo du was tust.

01:12:14: Ja von der Innenstadt stirbt halt einfach.

01:12:16: Die Innenstadt geht halt auch keiner hin.

01:12:18: Wir geben eh in Salzberg gerade nur außerhalb der Innen Stadt.

01:12:22: Das ist

01:12:22: erschreckend.

01:12:23: Du

01:12:23: musst überlegen, was das vorher ... Prozess

01:12:25: gibt es doch lokal hier, aber da geht ja keiner hin, also gehen halt die Touristen hin weil sie wissen essen gerne und das ist ja eine Forderung, sonst würden die oft nicht funktionen.

01:12:31: Ich möchte jetzt nicht der fallgemeinen Schögenversingen zuhört, den ich zu nahe trete.

01:12:35: Aber also waren nie mehr werfraucht... Aber

01:12:38: in Salzburg alle Lokale sind am Stadtrand!

01:12:40: Alle!

01:12:40: Viel zu wenig überlegt einfach und nur mal am Ende des Tages liebe Politikerinnen, liebe Politikelin oder diesen Stelle ein gratis Tipp der Schattenbegemeisterin von Linz.

01:12:51: Es geht um Standortpolitik, mein Ortschaft, mein Viertel.

01:12:55: Wenn das nicht attraktiv ist zirgend Leitweg und die Gemeinden kennen sich es nicht leisten, dass nur mehr Leitwege zirgen weil sie brauchen umgekehrt viel mehr Geld, dass eigentlich da das Aufrecht erhalten können.

01:13:06: Das Service aber genauso.

01:13:07: Linz kann es nicht leisten, dass man keine geile Gastronomie haben.

01:13:11: Du kannst gar nicht die Wechselwirkungen vorstellen, hast du die Privatschule nicht wo wir in Gespräche kommen?

01:13:16: Die englischen Managern nicht?

01:13:18: Und dann schauen Sie sich das Kulturangebot an!

01:13:21: Das ist das nächste.

01:13:21: und dann ist es schon Gastronomie, wo sie sagen hey wenn die keine Angebote haben noch mehr der kann sich's aussuchen ob er im Beijing oder in Linz sitzt.

01:13:28: Oder in Salzburg in Kuchli oder woher immer.

01:13:30: Du siehst ja lieber ins Holzbock!

01:13:31: Da siehst du lieber ins Salzbock.

01:13:32: Aber

01:13:33: das ist auch bei Studierenden und das ist aber auch bei Lehrlingen und das wird ja mit der europäischen Freizügigkeit ja noch viel größer.

01:13:39: ich muss doch was bitten und am Ende sage jetzt gehts um Lebenswahl.

01:13:42: Und günstig

01:13:42: ist ja in keiner Stadt

01:13:43: mehr?

01:13:43: Nein!

01:13:44: Du sagst günstige Waren Linze ist... Ja also... Der und der das leisten kann ja sagt er gehört nach Salzburg den Hundert.

01:13:50: Nein,

01:13:51: aber es geht wirklich um die Lebensqualität und um das wir uns eine gute Zeit machen.

01:13:55: Und uns auf das besinnen glaube ich.

01:13:57: Ich zaube, dass werden unsere Zauberworte!

01:14:00: Wir besinnen uns auf... Das Gute Leben für alle!

01:14:05: Weil

01:14:06: du hast ja viel mit so einer Biermeisterin.

01:14:08: Es ist zwar nicht von der Braunion sondern von einer Privatbrauerei Stiegelstilgut-Wilzhut.

01:14:15: Wunderschön!

01:14:16: Ich habe gerade unnächst mit jemandem gesprochen Weil ich ja ein Enkelkind der Branium bin.

01:14:22: Und eine große Verfechterin und ein enkelkind

01:14:24: Nopper,

01:14:24: aber eine große Verfächterin von Privatbauvereinen.

01:14:28: Die Großen machen über den Verkauf vom Bier im Handel grad die ganzen Wirtseiser nachhaltig kaputt.

01:14:35: Ach so, das

01:14:35: ist der nächste Punkt.

01:14:36: Ich darf mich da mal sagen, Preissing der Zulieferer!

01:14:40: Ja wir haben in Supermarktes Bier günstiger als wir, wo sie es in Gaströme verkaufen und der wundert sich warum dann keiner mehr verbirgelt?

01:14:45: Nein,

01:14:46: und das ist irre... Also das

01:14:47: ist

01:14:48: wirklich irre.

01:14:50: Von mir aus machen das die anderen in Wien auch die Großen, aber ehrlicherweise falls irgendjemand dazuhören sollte macht sich bitte Gedanken.

01:14:58: jetzt zerstört.

01:14:59: zur Kultur.

01:15:00: Wir haben in Österreich eine Bierkultur und waren natürlich überlegs oder Brauereikultur.

01:15:04: Warum in Tschechien das Bier so anders wahrgenommen wird?

01:15:08: Oder in Deutschland oder wo immer?

01:15:09: wir müssen wirklich überlegen auch diese Kultur

01:15:12: schwindelt.

01:15:13: Streichische Biokultur, die Bömen wissen schon was geht.

01:15:16: Naja und das ist ja gepflegt worden um Brauereinhaben bitte seit Zeitzes Egypt sorgen die für soziale Zusammenhalt in den Ortschaften wo sie brauen?

01:15:25: Und da muss ich mir schon überlegen ob es diese kurzen Absätze im Handel also ich finde das

01:15:29: ganz war.

01:15:30: Muss man aber auch am Ende des Tages als Käufer oder Svirt oder Svirten oder Käuferin überlegen was ihr eigentlich einkauft?

01:15:38: Das ist schon.

01:15:39: Weil ich es

01:15:40: nur, weil irgendwie alle irgendwann mal Gösserbier gesagt haben muss ich dort wieder Göscherbiers aufwerfen.

01:15:44: Es schmeckt nicht, aber ich weiß ja, wir sind in Österreich und wir sind wieder trinkt hier sehr regional auch wenn das schon wie ein ganz anderen Kerl und irgendwelche Holländer kehrt.

01:15:51: Trinkst du noch nicht, weil die Paare im Seeg steht des Bier?

01:15:54: Aber da muss ich mir einfach mal Gedanken machen was ich mir einer hole mit wem ich arbeite.

01:15:57: Nein,

01:15:58: da bin ich bei dir.

01:15:59: Der Grund warum bei uns vieles nicht die Qualität in der Wahrnehmung hat ist wenn wir selbst die Qualitäten ergeben.

01:16:05: Und wir

01:16:05: sind jetzt wirklich echt gesegnet Gott sei Dank mit drumherum und mit der Stiegel.

01:16:09: Das sind beide das Privatbohrerein, die super sind und mit Stilgut Wilsout, die sie dahingestellt haben, es ist schon echt lässig.

01:16:15: Sie sind ein Gäste des Oberösterreichs, Stil-Gut-Wilsout wo sich selber Hopp von Zürgen, Rindhats-Hüftner Neues und... Das ist wirklich lässlich!

01:16:23: Hier ist mit Champagnerhefen vergoren.

01:16:25: Jetzt schloss man noch mehr.

01:16:27: So nicht?

01:16:27: Voll gut schmeckt das.

01:16:28: Schmeckst du da?

01:16:29: Ja, schmeckt's!

01:16:30: Besser wie der Schamwein.

01:16:31: Besser als Schambania.

01:16:31: Also weil du gesagt hast, du trinkst lieber Bier und nicht so viel Schambana oder Schambain oder Francia Quarta...

01:16:35: Naja, das ist viel spannender jetzt.

01:16:36: Das sind viele spannende von euch.

01:16:37: Für dich jetzt mal persönlich.

01:16:39: Na ja, persönlich.

01:16:40: Weil

01:16:40: du hast dich vor ein Bier trinken geoutet und jetzt habe ich auch so einen Bindeglied...

01:16:43: Also hier kann man ja immer trinken.

01:16:44: Ja genau, ich versuche gerade zu einem Bindeklid zu finden zwischen Schamweihen und Bier.

01:16:49: Du hast es wieder einmal perfekt schauen, dass sie es auch... ...weil ihr einfach Menschen sagst die anderen Menschen gern glücklich machen.

01:16:58: Das

01:16:58: ist das schönste, glückliche Leid.

01:17:00: Ja?

01:17:00: The caretakers but who takes care of the caretaker?

01:17:03: Ja genau!

01:17:04: Das sagt nämlich auch keiner.

01:17:06: Was habt ihr so in Podcast Care, aber das ist auch unser Who Takes Care Of The Caretakers.

01:17:09: Na

01:17:09: wirklich, das muss man wirklich aussehen.

01:17:10: Ich

01:17:10: merke auf der Wiesn immer, bist du wahnsinnig... ...was das Energiekost im Grupp hat oder was du da gibst, die jeden Tag und mittleres Wochen, dann denkst du mal so, boah.

01:17:20: Da,

01:17:21: bevor wir uns Kollegen hast, die schon länger dabei sind wie anscheinend so.

01:17:23: Das haben wir im Loch

01:17:25: Wahnsinn, da finde ich aber auch trotzdem cool, dass du das durchziehst.

01:17:30: Weil es gibt verschiedene Sprintbewerbe und Marathonbewerben in Eichrad-Brasch genauso.

01:17:38: Und ich finde das selbst der vorangehen, wie du das sagst.

01:17:41: Ja, die darf dort wirklich eine tolle Position arbeiten.

01:17:44: Entschuldigung, ich darf da grüßenere Respekt vor allem mit der Masse

01:17:48: rumlaufen.

01:17:48: Aber das hast du dir auf alles erarbeitet Maxi!

01:17:50: Du musst auch selber ab und an auf den Schüttern klopfen.

01:17:53: Danke Kira, sehr nett.

01:17:54: Na wirklich?

01:17:55: Also tut sich der Server immer schmiedern macht es echt groß.

01:17:58: Richtig auf und ja Aufsperren statt zu sperren!

01:18:02: Aufsparren statt zusperren.

01:18:04: vielen Dank für das so frischere Gespräch.

01:18:06: ich glaube ist super zum Anhören.

01:18:08: wir haben ganz ferne Blicke von mehreren Winkling jetzt gerade diskutiert.

01:18:14: danke für das sehr frische Gespräch.

01:18:16: Vielen herzlichen dank

01:18:18: dir

01:18:19: Und Kalko und Kegel für die Änderung.

01:18:20: Sehr gerne, wir sehen uns im Viet-Soskierer!

01:18:22: Ciao meine Lieben!

01:18:24: Liebe Grüße aus dem Sowiener.

01:18:25: ihr hört es uns wieder in zwei Wochen!

01:18:37: Danke fürs Zuhören und danke an unsere Podcastpartner, Schaumweinkontor und das Stiegelgut-Wilzhut

01:18:43: sowie Andersso

01:18:44: Vienna.

01:18:45: Redaktion, inhaltliche Begleitung & Schnitt, Leni Alma Produktion Radio Content Austria.

01:18:52: Abonniert uns gerne auf allen Podcastkanälen und besucht uns auf www.kalkundkegel.com.

01:18:58: Bis zum nächsten Mal!

01:19:00: Tschüss.

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